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Donnerstag, 24.11.2022, 18 Uhr

Kultur- und Lesetreff St. Arnual, Rubensstraße 64, 66119 Saarbrücken

Der Eintritt ist frei.
Es findet eine Hutsammlung zu Gunsten eines Rumänien- Hilfsprojekts statt.

Eine Anmeldung ist bis 23.11.2022 möglich! Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Anmeldung und Kontakt:
lesetreff-st.arnual@paedsak.de oder per Telefon 0681 8590952
oder hier über die Webseite (Kommentar oder email über Kontaktseite)

Der Osten vom Festland

Wir wollten endlich ins schöne Griechenland. Deshalb durchfuhren wie Nordmazedonien in 2 Tagen mit einer Übernachtung irgendwo auf dem Feld an der Straße.

...weiterlesen "Der Osten von Griechenland"

am Cabo Gata in Spanien endete 2020 unsere letzte Tour während Corona

Im Oktober 2021 starteten wie in Idar Oberstein zu unseren nächsten Tour. Endlich. Corona hatte vieles verändert, so mussten wir lange warten, bis wir wieder „ufftour“ gehen konnten. Wir haben uns vorgenommen bis April 2022 über Österreich, Ungarn, Serbien, Mazedonien nach Griechenland, und über Albanien, Montenegro, Kroatien, Slowenien, Österreich wieder zurück, unterwegs zu sein. Wobei auf dieser Tour das Augenmerk auf Griechenland liegen wird.

...weiterlesen "Über die Balkanländer nach Griechenland"

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Rumänien ist das Land mit großer Geschichte und vielen kleinen Geschichten. Diese ist eine davon…

Eine unsere Rumänien-Reisen führte uns im Jahre 2015 zufällig in den kleinen siebenbürger-sächsischen Weiler Hetzeldorf (heute rumänisch Atel). Bei einer kleinen Rundtour waren wir recht wahllos durch die alten deutschen Dörfer getingelt, haben Kirchenburgen besucht und versucht, in vergangene Zeiten einzutauchen. So kamen wir auch nach Hetzeldorf, in der Nähe von Mediasch. Wie so oft findet man an der Kirchenburg ein kleines Hinweisschild mit einer Hausnummer, wo man den Schlüssel bekommt oder sich gleich jemand mit auf den Weg macht, um die Kirchenburg zu zeigen.

In Hetzeldorf befindet sich in dem bezeichneten Haus ein kleines evangelisches Altenheim, in dem alte Siebenbürger Sachsen aus der Gegend ihre letzten Jahre verbringen. Dort fragten wir also nach der Kirchenburg. Man sagte uns, wir sollten am Eingang warten, es käme gleich jemand vorbei. Dieser „Jemand“ kam direkt aus dem Kuhstahl und war „Hans Onkel“. Er sollte einen bleibenden Eindruck auf uns hinterlassen…

"Hans Onkel"
So stand er vor uns: Mit Schürze und großem Schlüsselbund, frisch aus dem Kuhstall.
...weiterlesen "Ein Grabstein für „Hans Onkel“ in Hetzeldorf – mit Hindernissen!"