geschrieben von Juliane
Vom 25.12.08-31.12.08 gingen wir einmal total fremd. Mit dem Flugzeug ging es zu einem Pauschal-Kurzurlaub nach Mallorca. Da es nicht ganz unseren Vorstellungen vom Reisen entspricht, erwähnen wir diese Tage nur in Kurzform.
geschrieben von Juliane
Vom 25.12.08-31.12.08 gingen wir einmal total fremd. Mit dem Flugzeug ging es zu einem Pauschal-Kurzurlaub nach Mallorca. Da es nicht ganz unseren Vorstellungen vom Reisen entspricht, erwähnen wir diese Tage nur in Kurzform.
Stefan und Juliane vom 31.08. - 10.09.08
geschrieben von Juliane
Sonntag, 31.08.08
Stefan und ich haben eine kleine Tour durch die Eifel geplant, und dafür einige Sehenswürdigkeiten ausgesucht, die wir uns anschauen wollten. Sonntags morgens ging es mit dem Mitsubishi Colt, der unseren Wohnwagen ziehen musste, los. In Freundeskreises nennen sie unseren Wohnwagen „Tabbert Comtesse“, was natürlich übertrieben ist. Es ist ein knapp 4m langer Knaus. Da wir aber vorher immer mit dem Nissan mit kleiner Wohnkabine unterwegs waren, ist dieser Knaus schon Luxus. Nur die Fahrerei ist eigentlich eine kleine Qual. Es besteht nicht die Möglichkeit in den Wald, oder auf Wiesen zu fahren und dort zu nächtigen, oder sogar zu campen. Man muss immer Campingplätze anfahren, was Geld kostet, und außerdem nicht abenteuerlich ist.
Zur Zeit haben wir aber keine andere Möglichkeit, und nutzen lieber diese, als zu Hause zu bleiben.
geschrieben von Markus
Unsere Rumänien-Tour 2008 führt uns (Heike, Markus und Katharina) auf einer Rundreise durch die rumänischen Karpaten. Start- und Zielpunkt ist Lipova, nicht weit entfernt von Arad hinter der ungarisch-rumänischen Grenze. Es geht durch die Westkarpaten in die Maramuresch, weiter in die Bukovina, durch die Bicaz-Klamm nach Transylvanien/Siebenbürgen. Nach der Überquerung der Südkarpaten auf der legendären 67c fahren wir durch das Retezat-Gebirge zurück nach Lipova. Insgesamt sind wir rund 4 Wochen unterwegs. Eine Reise, die sich lohnt.
Am letzten Juni-Wochenende waren wir auf dem Heidenheimer Weltenbummler-Treffen. Für Heike, Markus und Katharina lag das Treffen auf dem Hinweg der diesjährigen Tour, ging es doch von Heidenheim aus direkt in die rumänischen Karpaten. Juliane und Stefan mussten leider nach dem Treffen wieder Richtung Heimat und arbeiten.
Ein fast schon familiäres Treffen in angenehmer Umgebung. In diesem Jahr durften wir den Organisator Frank durch 2 Vorträge unterstützen ("Alte Militärwege in den Alpen" und "Nord-Griechenland").
...weiterlesen "11. Heidenheimer Weltenbummler-Treffen 2008"
2008 haben wir (Heike, Markus, Katharina und Stefan) zum ersten Mal das Daerr-Treffen in Zellerreit besucht. Wenn uns auch eher die kleineren Treffen gefallen, war doch dieses "Riesen-Treffen" (mehrere hundert Fahrzeuge) doch die Reise wert. Die Qualität der Vorträge war (evtl. von einem abgesehen) gut bis sehr gut. Des Weiteren gab es "Rahmenprogramm", insbesondere die medizinische Beratung von Dr. Jelinek vom Centrum für Reisemedizin fanden wir besonders gut.
In diesem Jahr waren wir über Pfingsten (zum ersten Mal) beim Saarlandtreffen am Bostalsee. Es waren 3 schöne Tage bei herrlichem Wetter. Wie immer gab es einiges zu sehen und viel zu erzählen.
Es gab mal wieder interessante Autos zu sehen, wie diesen Ural.
Als Vorbereitung für die in diesem Jahr geplante Tour nach Rumänien in die Karpaten, stand am Wochenende ein Besuch beim "Treffen der Rumänien-Freunde" statt. Das Treffen wird von Karpaten-Willi organisiert. Er bereist seit vielen Jahren Rumänien und die Karpaten und trifft sich regelmäßig mit anderen Reisenden, die sich diesem Land verschrieben haben. Also für uns eine prima Gelegenheit, Informationen aus erster Hand zu erhalten. Das diesjährige Treffen fand auf dem Campingplatz Oberhof statt.
Nach unserer Ankunft mussten wir zunächst einmal einen Platz für das Zelt freischaufeln.
geschrieben von Juliane
Donnerstag, 20.03.08
Abfahrt gegen 8.15 Uhr Gründonnerstag nach einem, wie sollte es sonst sein, üppigen Frühstück. Mit dem Jockel, ein Kastenwagen, geladen bis an die Decke ging es los. Heike, Markus, Stefan und ich hatten 5 Tage geplant in Richtung Verdun, weiter mit Endziel Ostermontag auf dem großen Markt in Louhans. Die Reise war in diesem Jahr etwas unbequemer. Wir hatten kein Wohnmobil dabei, unsere Unterkunft war ein Wurfzelt. Das heißt Heike und Markus hatten eins und Stefan und ich eins. Was uns etwas Angst machte, waren die Temperaturen und Niederschläge, die für diese Tage gemeldet waren. Schnee und Regen jede Menge, an guten Tagen etwa 3-5 Grad. Geplant war eigentlich eine Wandertour, ganz ohne Auto, durch den Pfälzer Wald, doch Stefan war zu dieser Zeit schwer gehbehindert (er hatte sich beim Badminton verletzt). So entstand diese Tour.