Springe zum Inhalt
Heike und Markus

Über Heike und Markus

Heike und Markus sind seit Jahren "ufftour". Mit einem Buschtaxi und nun dem zweiten Allrad-LKW wollen wir die Welt und die Menschen entdecken. Unsere Reisen dauern meist mehrere Monate.

3

Wüsten und Halbwüsten verortet man gewöhnlich nach Afrika, Asien oder Amerika. Doch auch Europa beheimatet - zugegeben kleine - Gebiete, auf die die Definition "Wüste/Halbwüste" zutrifft. Wir haben die "Bardenas Reales" besucht, eine Halbwüste im Norden Spaniens.

Erstmals "Wüstenfeeling" für unser neues Schneggsche.

Der Nationalpark liegt unweit von Pamplona in südöstlicher Richtung und unterteilt sich in drei Hauptzonen: Bardena Bianca, Bardena Negra und das Plano. Im Nationalpark gibt es für Wanderer und Radfahrer ein Geflecht von Wegen, eine Handvoll davon darf auch mit dem Auto befahren werden.

...weiterlesen "Bardenas Reales – Halbwüste mitten in Europa"

Gemütlich überqueren wir den Pass "Port de la Bonaigua" in den spanischen Pyrenäen. Auf der Talfahrt sehen wir von Weitem wie große Vögel im Sturzflug im Steilhang neben der Fahrbahn niedergehen. Geier! Etwa 50 machen sich über dort liegende Kadaver her. Ein irres Schauspiel. Von der höher gelegenen Strasse haben wir beste Aussicht auf das Treiben.

Mahlzeit. Geier beim Mittagsmahl.
...weiterlesen "Unter Geiern (eigentlich über Geiern)"

Schon immer waren die Menschen bestrebt, dem Staat nicht zu viel Abgaben leisten zu müssen. In Grenzgebieten waren daher zu allen Zeiten Schmuggler aktiv. So auch zwischen Andorra und Spanien.

Der "Schmugglerpfad". Wo ist das Auto?
...weiterlesen "Auf dem „Schmugglerpfad“ von Andorra nach Spanien"

4

Die interessanten Dinge findet man oft durch Zufall, z. B. beim Suchen eines ruhigen Übernachtungsplatzes...

Überreste einer Kupferaufbereitungsanlage im Norden Norwegens

Im Norden Norwegens ist man unweigerlich auf der Europastraße 6 unterwegs, es gibt schlichtweg keine andere. Diese Straße ist zwar sehr viel schöner, als die meisten anderen Straßen dieses Planeten, aber zum Übernachten muss man doch etwas davon weg. Das ist jedoch häufig nicht so einfach. Die Fjordlandschaft hier ist schroff und steil. An den meisten Stellen bleibt nur ein schmaler Streifen am Wasser, bevor es hunderte von Metern steil nach oben geht. Die Küste hier ist so anders, als man sich gemeinhin eine Meeresküste vorstellt. Von dem schmalen Küstenstreifen weg kommt man manchmal in Flußtälern, dort in der Regel aber auch nur für wenige Kilometer.

...weiterlesen "Von Samen, Kupfer und Wasser"

Nach ein paar Jahren der Nutzung unseres MAN G90 haben wir uns entschlossen, das Fahrgestell unter unserem Wohnkoffer zu tauschen. Warum?

Nun, der Hauptgrund dafür war, dass unser Fahrzeug viel zu schwer geworden ist. Wie so viele andere, die sich ein Fernreisefahrzeug bauen, waren wir bei der Erstanschaffung von dem Wunsch getragen, mit den berühmten 7,5to hinzukommen, die ein Fahren mit dem alten "3er"-Führerschein ermöglichen. Und wenn schon ein LKW (vom Geländewagen kommend), dann sollte es ein möglichst kleiner sein. Deshalb haben wir uns 2007 den MAN G90 angeschafft. Zu Beginn sah das alles auch noch gut aus. Nachdem wir das Fahrgestell damals aufwendig restauriert hatten, 2 große Tanks montiert, Hilfsrahmen und den leeren Koffer drauf hatten, ging es zur Waage und incl. 640 Liter Diesel lagen wir damals mit leerem, nicht ausgebauten Koffer bei 5.500kg. Da kann ja gar nichts schief gehen - dachten wir.

...weiterlesen "Ein neues Fahrgestell – warum?"

1

Am 1. Februar hatten wir Gelegenheit im Rathaus Friedrichsthal mit einem Bildervortrag über unsere Reise entlang der Seidenstraße zu berichten. Die Stadtverwaltung hatte uns freundlicherweise den Rathaussaal zur Verfügung gestellt. Schon frühzeitig trafen die ersten Besucher ein und ließen unsere Bedenken, daß der Saal zu groß sein könnte, schnell schwinden. Bereits eine halbe Stunde vor Beginn waren alle Sitzplätze belegt und es mussten zusätzliche Stühle herangeschafft werden. Trotzdem mussten viele der 177 Besucher mit dem Fußboden Vorlieb nehmen oder den Vortrag im Stehen anschauen.
Uns hat der Abend bei dem aufmerksamen Publikum viel Spaß gemacht. Wir hoffen, dass das umgekehrt auch so war. Zumindest scheint niemand eingeschlafen zu sein... 😉

Vielen Dank an die fleißigen Helfer der Stadtverwaltung, allen Zuschauern für die Aufmerksamkeit und den Applaus und natürlich auch für die Spenden bei der Hutsammlung, die es uns erneut ermöglichen, armen und behinderten Kindern in Rumänien zu helfen.

Bildervortrag Erlebnis Seidenstraße Rathaus Friedrichsthal ...weiterlesen "Übervolles Haus beim Bildervortrag im Rathaus Friedrichsthal"

Nun sind wir wieder ein paar Wochen zurück in der "Heimat" und bemühen uns, uns wieder einzuleben. Wir haben die vielen Eindrücke, die uns diese Reise beschert hat, sacken lassen und natürlich in allerlei Erzählungen vieles "nochmal durchlebt".

Oft wurden wir die typischen Fragen nach einer Reise gefragt: "War es schön?" (Was will man da antworten ausser "Ja") oder - mit etwas mehr Interesse - "Wo hat es Euch am besten gefallen?". Diese Frage ist schon sehr viel schwerer zu beantworten. Dazu waren die vielen Länder und Regionen, die wir durchreist haben, einfach zu unterschiedlich. Kann man die Kultur im alten Persien, die schroffe Bergwelt des Pamir und die unendlichen Weiten der Mongolei miteinander vergleichen? Wir meinen nein. Jedes Land, jede Region hatte ihre Reize und ihre Schönheit. Der "kulturlastige" Teil der Reise an der alten Seidenstraße, hatte einen völlig anderen Charakter, als der Teil vom Pamirgebirge bis zur Mongolei und dem Baikalsee, der mehr von Natur und Landschaft dominiert wurde. Aber gerade diese Unterschiede machen für uns eine Reise aus. Und so bot uns diese Tour viele, viele schöne Momente und Höhepunkte. Es hat sich mehr als gelohnt.

...weiterlesen "Fazit der Reise entlang der Seidenstraße, Zahlenspiele"

4

Unsere Reise auf der Seidenstraße hat uns viele wunderbare Momente beschert. Neben tollen Landschaften und beeindruckender Kultur waren die Menschen, denen wir begegneten, das berühmte "Salz in der Suppe".
Sie haben die Reise zu dem tollen Erlebnis gemacht, das es für uns war. Ihnen allen ist dieses kurze Video gewidmet.
Besonders erwähnen möchten wir Andrea und Achim, sowie Christina und Sebastian mit Antonia, mit denen wir jeweils länger gemeinsam gereist sind.