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Kirgistan – Das kirgisische Meer in den Bergen, Märchenfelsen und Werkstattbesuche die Spaß machen

Weiter ging die Fahrt, noch immer durch Hochtäler in Kirgistan. Diese liegen im Bereich von 3000 bis 4000m Meereshöhe und werden im Sommer von Hirten bewirtschaftet. Die ziehen dann mit Sack und Pack und ihrer Jurte in die abgelegenen Regionen und Leben hier mit der Natur. Es geht auch nur mit der Natur. Die Menschen passen sich an, anders geht es hier nicht. Ein Jurtencamp weckt unser Interesse, werden hier doch gerade die Schafe geschoren. Ein kurzer Stopp, natürlich darf ich fotografieren. Schade, dass wir uns nicht mit den Menschen verständigen können. Speziell Russisch-Kenntnisse wären jetzt von Vorteil.


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Jurtencamp. Links die Männer bei der Schafschur.



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Mit großen Scheren wird die Wolle von der Haut getrennt. Natürlich alles in Handarbeit.



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Mit Sack und Pack und Kind und Kegel leben die Hirten im Sommer auf den Hochweiden.



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Am Ende der fast 200km durch das Hochtal muss noch ein Pass in engen Serpentinen erklommen werden. Von oben ergibt sich eine tolle Aussicht auf die dem Tal gegenüber liegenden Berge. Auch zwei Gletscher sind zu sehen. Kirgistan verfügt (noch) über hunderte Gletscher.



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Nach dem Pass erreichen wir eine sehr gut präparierte Piste. Ein Sonderfall in dieser wilden Einöde. Die Erklärung ist simpel: Hier in den Bergen wird eine der größten Goldminen der Welt betrieben (durch einen kanadischen Konzern). Der Betreiber unterhält mit großem Aufwand die Piste, da täglich dutzende schwerer LKWs sämtliche Betriebsstoffe zur Mine und zurück transportieren. Leider ist die Piste eine Sackgasse. Die auf Karten eingezeichnete Verbindung in den östlicheren Teil des Gebirges exitiert seit Sowjetzeiten nicht mehr. Laut Einheimischen kommt man nicht mal mehr mit einem Esel durch.



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Uns begegnen dutzende Tanklaster (mit Diesel für die Stromproduktion) und ebenso dutzende Container-LKWs. Die gut präparierte Piste geht über einen Pass mit engen Serpentinen. Diese werden im Einbahnverkehr befahren.



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Pfiffige Idee für eine Brücke. Sogar überdacht... 😉



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Wir verlassen die Berge durch ein Tal, in welchem sich zu glorreichen Sowjetzeiten die Kosmonauten nach ihren Einsätzen auskurierten. Juri Gagarin weilte auch ihr und erhielt postwendend ein Denkmal.



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Wieder in der "Zivilisation" angekommen, bummeln wir über einen kleinen Basar. Hier in Kirgistan wird fast alles aus alten LKW-Containern gebaut. Faszinierend.



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Es gibt fast alles - und doch praktisch nichts... 😉



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Die Beiden hatten eine Warenbreite wie ein Groß-Kaufhaus.



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Gardinen gefällig? Sauber im Container aufgehängt.



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Er repariert Nähmaschinen und näht auch gleich damit.



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An kleinen Ständen - oder im Container - gibt es auch immer leckere Happen zu essen.



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Wir wissen oft nicht was es ist, probieren aber gerne. Das weiße war irgendwelches Glieberzeugs. Kostete etwas Überwindung...



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Kein Museum. Mit diesem hochmodernen Gerät wurde gerade ein neues Schild montiert.



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Es gibt hier an den Straßen oft frei zugängliche Auffahrrampen. Jeder kann hier sein Auto reparieren und das ist bei den Krücken, die hier rumfahren, auch gut so. Wir nutzen eine solche für einen Verschränkungstest, da wir ein paar Problemchen mit unserem allzu wackelfreudigen Hilfsrahmen haben. Da staunt der Kirgise...





Der See Issyk Kul - das kirgisische Meer


Angekommen sind wir nun am Issyk Kul, dem kirgisischen Meer. Dieser (noch vor dem Titicaca-See) größte Hochgbirgssee der Welt, hat über 6000 Quadratkilometer Fläche und ist an der tiefsten Stelle fast 700m tief. Er zählt somit zu den tiefsten Seen der Erde und verfügt über rund 36x soviel Wasser wie der Bodensee. Damit darf man ihn durchaus "kirgisisches Meer" nennen, zumal in einem Binnenstaat, der keinen Zugang zum "richtigen" Meer hat.

Der Issyk Kul liegt auf rund 1700m Höhe und ist praktisch rundherum umgeben von 4000ern, von denen die meisten schneebedeckt sind. Leider muss ich die enttäuschen, die nun auf Fotos des Sees vor dem Bergpanorama warten: Im Sommer ist hier die Luft in der Regel nicht klar genug. Die Berge auf der gegenüberliegenden Seite sind oft nur zu erahnen und verschmelzen mit den Wolken, die in ihnen festhängen. Wir haben uns aber ein paar schöne Tage am See und in den umliegenden Tälern gemacht. Mal hatten wir heiße Sonne, mal Weltuntergang-Regen. So ist das halt.


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Einer der Übernachtungsplätze vom Wasser aus. Zwischen den Autos spitzen schneebedeckte 4000er heraus.



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Abendstimmung am Issyk Kul.



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Und nochmal was für die Freunde von Sternenhimmel-Aufnahmen...



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Wir haben auch ein paar Seitentäler abgefahren und schöne Stellen gefunden...



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Einmal sogar mit heißer Quelle, die wir gerne zum Baden genutzt haben. Der direkt nebenanfließende Gletscherabfluss war eher kühl...



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In der Nähe unseres Übernachtungsplatzes qualmte ein Feuerchen und wie so oft in Zentralasien waren wir schnell eingeladen. Gegrilltes Hühnchen und nicht unbedeutende Mengen Wodka nahmen den Weg in unsere Mägen.



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Auch ein schönes Plätzchen in einem Seitental, in dem rote Sandsteinfelsen aus der Landschaft ragen.



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Mit Tiersichtungen wurden wir ja bisher nicht verwöhnt. Hier kam mal ein schönes Vögelchen vor die Linse.



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Arbeiten sind immer wieder mal fällig. Hier prüft der Fachmann den Fahrersitz, der mal wieder hässliche Geräusche macht. Das diese vom Übergewicht des Fahrers stammen, kann praktisch ausgeschlossen werden...





Die Märchenfelsen von Torsor

Nur 2 Kilometer vom Seeufer entfernt, liegt eine Erosionsfläche in der Lehm und Sandstein bunte bizarre Formen gebildet haben. Nach Zahlung einer kleinen Eintrittsgebühr von 50 kirg. Som pro Person (2016, entspricht etwa 68 Cent) kann das Gebiet abgelaufen werden. Wenn der Sonnenstand passt, eine durchaus schöne Sache. Mit etwas Phantasie lassen sich durchaus noch ein paar Figuren und Formen erkennen, auch wenn die Erosion natürlich nach und nach alles verändert.


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Ein Teilbereich der Erosionsfläche. Links kann man Mauer und Zinnen der chinesischen Mauer erkennen - konnten wir jedenfalls... 😉



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Die beste Ehefrau von allen und ihr Quälgeist vor der chinesischen Mauer.



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Hinter jeder Ecke warten andere Farben und Formen.



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Mal was in gelb oder ocker gefällig?



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Könnten durchaus Gewürzhaufen auf einem Basar sein, nur VIEL größer.



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Und hier sitzt ein Frosch...



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Bei den Märchenfelsen trafen wir Christina und Sebastian, ein sympathisches Ärztepaar aus Lübeck, die mit ihrer Tochter Antonia ein Jahr durch Zentralasien reisen. Die beiden hatten unsere Webseite entdeckt und waren mit ihrer Fahrstrecke immer nur kurz hinter uns. Hier hat ein Treffen endlich geklappt und wir verbrachten ein paar schöne Tage gemeinsam. Ihre Reiseberichte sind unter we3together.com zu finden.

Zur Webseite we3together.com





Bishkek, die Hauptstadt

Vielleicht hat man es schon gemerkt oder gehört, aber die großen Städte sind nichts für uns. Natürlich waren die alten Städte der Seidenstraße faszinierend und schön, aber speziell die "Funktionsstädte" des ehemaligen Sowjetreiches begeistern uns wenig bis gar nicht. Trotzdem muss man hin und wieder welche aufsuchen, in der Regel um Dinge zu besorgen, die es auf dem Land nicht gibt. So war es auch diesmal. Wir brauchten ein paar wichtige Sachen fürs Auto und ein kleiner Werkstattbesuch stand auch an.

Bishkek liegt noch dazu praktisch auf dem Weg nach Kasachstan, nur rund 30 km von der Grenze entfernt, also auch ideal um die Vorräte aufzufüllen, da Kasachstan eher ein Transitland wird. Dort dürfen wir max. 15 Tage bleiben, müssen allerdings auch über 1800km zurücklegen, bis wir die russische Grenze erreichen. Kasachstan ist unvorstellbar groß, eines der flächenmäßig größten Länder der Erde.

Also auf nach Bishkek und dort zuerst zu einem der Autobasare. In Zentralasien ist eigentlich noch immer alles in Basaren organisiert. Natürlich nicht mehr im "Tausend-und-einer-Nacht-Stil", heute sind das eher Containerstädte. Aber gleichartige Dinge gibt es immer zusammen. Es gibt den "normalen" Basar (Lebensmittel, Kleidung), den Autobasar, den Baustoffbasar, usw. Also immer eine Ansammlung von dutzenden, hunderten oder gar tausenden ziemlich gleichartiger "Geschäfte" (in Kirgistan meist LKW-Container).

Es erschließt sich mir nicht, wer das alles jemals kaufen soll und warum es hunderte von Ständen mit der gleichen Ware gibt. Aber irgendwie können die alle davon leben. Und die sprichwörtliche Gelassenheit der Händler fasziniert immer wieder: Manche spielen zusammen Schach, schlafen, trinken Tee. Wir könnten stundenlang herumstreifen.

Aber wir hatten ja eine ganze Liste von Dingen, die wir besorgen wollten. Also gleich in den ersten Container rein und los geht es. Der Besitzer telefoniert gleich nach seinem Sohn, der ein paar Worte englisch kann. Er wird uns helfen, die Dinge zu finden, die wir bei seinem Vater nicht bekommen können. So läuft er stundenlang mit uns über den Basar, fragt hier, sucht dort und letztlich finden wir fast alles, was wir suchen. Nur bei seinem Vater haben wir am Ende nichts gekauft, er hatte einfach nix von dem, was wir suchten...

Mit schlechtem Gewissen wollte ich dann irgendwas bei ihm kaufen und auch seinem Sohn eine Kleinigkeit für die Hilfe geben. Aber da war - natürlich hier in Zentralasien - nix zu machen.

Eine spezielle Anpassung unseres Hilfsrahmens, die ich machen lassen wollte, wollte er noch organisieren. Also hat er einfach seinen Laden zugesperrt, ist mit uns und seinem Auto zunächst in ein Spezialgeschäft gefahren um Teile zu besorgen, dann zu der Werkstatt eines Bekannten. Doch der wollte die Anpassung nicht vornehmen. Nun hatte er ein schlechtes Gewissen, obwohl er ja nichts dafür konnte, dass sein Bekannter die Arbeit ablehnte. Direkt bot er an, die bereits abgeholten Ersatzteile wieder zurück zu bringen, damit uns kein Schaden entstehe. Einfach unbeschreiblich.


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Autobasar in Bishkek



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Alles aus LKW-Container gebaut.



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Wir sind nahe der chinesischen Grenze und doch gibt es hier praktisch nur Original-Ersatzteile... 😉



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Unser Freund und Helfer. Auch wenn wir bei seinem Vater leider nichts kaufen konnten.





Ein Werkstattbesuch, der Freude macht...

Nach dem wir unsere Einkäufe auf dem Autobasar erledigt hatten, stand noch ein Werkstattbesuch auf dem Zettel. Zunächst mal nix Gravierendes: Getriebeöl auffüllen (leider verlieren wir da etwas), Abschmieren, ein neuer Hydraulikschlauch für die Lenkung, Dieselfilter wechseln, ...

Also mal gleich an der erst besten "Werkstatt" gehalten. Das Wort Werkstatt ist etwas hochgreifend für die hunderte Schrauberbuden, die es hier in Zentralasien gibt. Hier fahren Unmengen an alten deutschen und japanischen Wagen herum: Audi 80, Audi 100, alte Opel Astra, usw. Dazu viel altes Russenmetall. Und an den Dingern ist immer was zu tun. Meist kommt man auf der Straße keine 300m weit, bevor die nächste Karre am Straßenrand repariert wird. Einfach Schön. Was die allerdings in ein paar Jahren mit unseren hochgezüchteten, vor Elektronik strotzenden Hightech-Fahrzeugen machen sollen, an denen man ohne Werkstatt nicht mal mehr ein Birnchen wechseln kann, ist mir rätselhaft.

Aber zurück zur Werkstatt. Anhalten, kurz nachfragen. Es kann natürlich keiner englisch. Mit Händen und Füßen. Ja, ja. Man kann was machen. Es geht auch sofort los. Und sofort ist hier sofort. Nix mit auf Termin warten oder so. Unmittelbar.

Einer ist unbemerkt in die Werkstatt nebenan gelaufen und kommt mit Michael zurück, der gut englisch spricht. Das macht vieles leichter. Das er seine Arbeit liegen lassen muss, um einem wildfremden Deutschen zu helfen, der meint tausende Kilomter von zu Hause entfernt mit einer 30 Jahre alten Kiste herumzufahren, ist kein Thema.

Für den benötigten Hydraulikschlauch läuft ein anderer drei Häuser weiter und kommt mit einem jungen Mann zurück, der bei uns allein nach seinem Aussehen als "Gefährder" eingestuft und überwacht werden würde. Er nimmt Maß, schaut sich die Verschraubungen an und gibt mir zu verstehen, dass er bald zurück sein wird. Natürlich mit einem passenden Schlauch. Wieviel money? Nichts! "Welcome" (das einzige englische Wort, das er kennt). Es ist, ich glaube ich habe das Wort schon ein paar Mal verwendet, unbeschreiblich. Als er eine Stunde später Feierabend macht und vorbeifährt - wir sind noch am Schrauben - hupt er wild und fällt vor Winken fast aus dem Fenster: "Welcome."

Ein paar Stunden bin ich mit den Jungs zu Gange, am Ende wollen sie - inclusive Material - umgerechnet 24 Euro.

Und Michael, der englischsprechende Werkstattmann aus der Nachbarwerkstatt, lässt nicht eher locker, bis wir seine Einladung nach Hause annehmen. Seine Frau wird was Leckeres zum Essen machen (und es war oberlecker!) und unterwegs werden wir noch ein paar Bierchen kaufen (also er natürlich). Wir sitzen bis nach ein Uhr zusammen, essen, trinken Bier und reden viel. Über Traditionen, Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Orient und Okzident. Nach einigen Litern Bier haben wir beide zwar nicht die Welt verbessert, aber doch gemerkt, das zumindest wir beide nicht so weit von einander entfernt sind...

Und jetzt erlebe bitte einer sowas in der Servicewüste Deutschland...


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Nach getaner Arbeit gibt es das obligatorische Foto.



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Auf dem Weg zu Michaels Haus halten wir kurz zum Bier kaufen. Hier werden Flaschen aus Fässern vollgezapft. Dafür gibt es spezielle Zapfhähne an die die Flaschen geschraubt werden. Mal wieder was Neues gesehen...



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Zu späterer Stunde bei Michael zu Hause. Einige solcher Flaschen hatten wir da schon geleert. An Autofahren war natürlich nicht mehr zu denken. Wir übernachten in seinem Dorf direkt vor seiner Haustür (allerdings erst nach langer Diskussion, warum wir nicht in seinem Haus schlafen wollen).



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Morgens sind wir natürlich Dorfgespräch. Ein paar Mutige kommen und fragen, ob sie das komische Auto mal von innen sehen dürfen. Sie kommen aus dem Staunen nicht heraus. Wohnmobile kennt hier kein Mensch.

2 Gedanken zu „Kirgistan – Das kirgisische Meer in den Bergen, Märchenfelsen und Werkstattbesuche die Spaß machen

  1. hertschi

    Immer wieder schoen zu lesen ... fru mich immer zu hoeren das es euch gut geht
    Lg moni und hertschi

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