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Nach 4 Wochen absolutem Stillstand in Spanien entschlossen wir uns, etwas früher Richtung Heimat zu starten.

Das Internet und Freunde hatten uns auf eine stressige, durch die Behörden kontrollierte Rückfahrt, vorbereitet. Formulare ausdrucken, täglich neu ausfüllen und auf dem Handy bereithalten. Das mit dem Ausdrucken war natürlich nicht möglich. Spanien hatte alle Geschäfte außer Lebensmittelgeschäfte geschlossen. So schrieb ich die Formulare für jeden von uns auf französisch ab. Ok wir hatten ja Zeit. Die Formulare für den täglichen Ausgang konnte man sich ja gut laden, den auch in den einsamsten Gegenden gab es LTE.

kostenloser Wasserhahn am Calla del Plomo

...weiterlesen "Heimreise in „Corona-Zeiten“"

...weiterlesen "Almeria in Andalusien, Spaniens Rekordhalter wenn es um die Sonnenstunden geht."

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Straßenschilder sind billig

Nachdem wir „Getafe“, das „Gewerbe-Ballungsgebiet“ von Madrid nach einer Irrfahrt hinter uns hatten, waren wir ganz schön genervt.

...weiterlesen "Kastilien-La Mancha ohne Don Quijote"

Von Zaragossa nach Madrid änderte sich das Landschaftsbild. Die Gegend war auf einmal grün und viele Ebenen, auf denen die Landwirtschaft blüht.

Frühling
...weiterlesen "Madrid zwar Hauptstadt, aber nicht unser Favorit"

Blick bei Figueres auf die Pyrenäen

Über die Küstenstraße fuhren wir über Portbou nach Spanien ein.

...weiterlesen "Kataloniens Küste bis Barcelona"

Die Strecke zum Ebro-Delta führte uns an der Costa Brava entlang.

vor Tarragona

Vor vielen Jahren war ich in Cambrils in Urlaub und total begeistert von dem sauberen Meerwasser.

...weiterlesen "Ebro-Delta bis Zaragossa"

Mitte Januar starteten wir zur ersten größeren und längeren Tour durch Spanien und Portugal.

Sicher haben viele diese Tour schon gemacht, doch jeder hat seine Art zu reisen. Vor allem versteht jeder was anderes darunter.

...weiterlesen "Arbeit ist nur das halbe Leben"