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Juliane und Stefan

Über Juliane und Stefan

Juliane und Stefan sind seit 2003 mit dem PickUp und ab 2012 mit dem Allrad LKW „ufftour“. Anfang nur im Urlaub unterwegs, wollen wir ab 2019 auf langen Reisen Länder, Leute und Natur mit eigenen Augen sehen.

geschrieben von Juliane

Zum ersten Mal 2 Wochen mit Flip unterwegs.

Von Freitag, 12.09. bis Sonntag 28.09.14 brachte uns unser Flip (Womo) durch die Hohenlohe, über Franken, Schwaben, Oberbayern ohne Schwierigkeiten durch das Land.
Gewählt hatte ich diese Route, weil wir keine große Anfahrt hatten, sondern der Weg wie immer das Ziel war. Aber auch weil dieser Landstrich in Deutschland die deutsche Toskana genannt wird.

...weiterlesen "Kurzurlaub in Hohenlohe"

Stefan und Juliane vom 31.08. - 10.09.08

geschrieben von Juliane

Sonntag, 31.08.08

Stefan und ich haben eine kleine Tour durch die Eifel geplant, und dafür einige Sehenswürdigkeiten ausgesucht, die wir uns anschauen wollten. Sonntags morgens ging es mit dem Mitsubishi Colt, der unseren Wohnwagen ziehen musste, los. In Freundeskreises nennen sie unseren Wohnwagen „Tabbert Comtesse“, was natürlich übertrieben ist. Es ist ein knapp 4m langer Knaus. Da wir aber vorher immer mit dem Nissan mit kleiner Wohnkabine unterwegs waren, ist dieser Knaus schon Luxus. Nur die Fahrerei ist eigentlich eine kleine Qual. Es besteht nicht die Möglichkeit in den Wald, oder auf Wiesen zu fahren und dort zu nächtigen, oder sogar zu campen. Man muss immer Campingplätze anfahren, was Geld kostet, und außerdem nicht abenteuerlich ist.

Zur Zeit haben wir aber keine andere Möglichkeit, und nutzen lieber diese, als zu Hause zu bleiben.

...weiterlesen "Chaos in der Eifel"

Juliane und Stefan

Im Juli fand Stefan unser Fahrzeug, das uns in die Welt bringen wird. Bei diesem Angebot das er in E-Bay fand konnte er nicht widerstehen. Stefan als Renault Fan!
Renault TRM 4000, Allrad-LKW, Expeditionsmobil
So war er eingestellt.
Stefan war total begeistert, von dem Auto mit einem Dornier-Shelter, zu einem günstigen Preis. Nur sicher, ob er bieten sollte, war er nicht. Er musste erst seinen Kollegen Markus anrufen. Dieser konnte ihm ja eigentlich auch nicht weiterhelfen, denn technisch verstand Markus nur geringfügig mehr von dem Auto, als ich. Es wurde Zeit sich zu entscheiden, der Renault war mit Sofortkauf eingesetzt. Wir konnten also nicht lange warten, bieten oder nicht. Stefan wollte das Auto und ich glaube an Stefan`s Geschick, dieses Unikum für die Reise fit zu machen. Also drückte ich die Maustaste und auf dem Bildschirm erschien: Auktion wurde mit Sofort-Kauf beendet.

Wir hatten einen Renault TRM 4000, Allrad-LKW ersteigert.

...weiterlesen "Renault TRM 4000 – Das Auto für die große Reise"

geschrieben von Juliane

Freitag, 31.08.07
Gegen 21.30 Uhr fuhren wir hier in Friedrichsthal los. Weit ging es an diesem Abend nicht mehr, nähe Alzey bei Wörrstadt hielten wir an einem alten Bahnhof, um die Nacht zu verbringen.

Samstag, 01.09.07
Ausgeschlafen und schön gefrühstückt fuhren wir weiter in Richtung Eisenach. Eine Tankfüllung war schon dahin, als wir nach 418 km in Eisenach ankamen. Die Straße, die in die Stadt führte bestand aus vielen leer stehenden, restaurierungsbedürftigen Häusern. In der Mitte stehen schöne, restaurierte Villen, aber auch immer wieder leer stehende Häuser. Mag sein, dass viele Menschen wegen der hohne Arbeitslosigkeit die Gegend verlassen haben. Eisenach hat ein Automuseum, daran konnte ich Stefan geschickt vorbeiführen, da es schon Nachmittag war und sicher die Zeit nicht gereicht hätte, all' die vielen Trabis und vor allem Wartburgs zu sehen. Apropos Wartburg, die gleichnamige Burg steht hoch oben über der Stadt. Schön anzusehen und ziemlich imponierend. Ein langer steiler Weg führt zum Parkplatz der „Wartburg“ und dort wollen sie 4,-- Euro Parkgebühren für Wohnmobile. Von dort führt ein ebenso steiler Fußweg zur „Wartburg“. Die Gebühren waren zuviel und zum Wandern waren wir heute auch nicht aufgelegt. So liefen wir nur kurz durch die Fußgängerzone, in der um 17.00 Uhr schon fast alle Geschäfte geschlossen hatten, komisch. Um 19.30 Uhr hatten wir einen Platz für die Nacht gefunden, es war schon stockdunkel.

...weiterlesen "Kurztrip Richtung Osten"