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Pyrenäen

Mittwoch, 16.04.2003

An diesem Tag durchquerten wir Andorra. Die Grenze von Frankreich zu Andorra ist eine Skistadt, ähnlich wie Oberammergau hoch in den Bergen. In einer Höhe von etwa 2400 m. Andorra ist eher spanisch, alle Schriftzüge und Beschilderungen sind auf spanisch geschrieben. Auch die Sonne an diesem Tag war eher Spanien. Vom Land selbst sahen wir nicht viel. In Andorra selbst hatten wir eigentlich nur das Ziel kurz durch die Hauptstadt zu fahren. Wir fuhren auf der Straße die quer durch Andorra geht zur Hauptstadt Andorra La Vella.

Andorra

Blick nach Andorra

Die Hauptstadt bestand für uns nur aus Menschen, Autos und keinen Parkplätzen. Nach einer kurzen Suche nach einem Parkplatz hatten wir kein Verlangen mehr in dieser Stadt auszusteigen und uns in Menschenmassen zu tümmeln. Eine Großstadt wie manch’ andere auch. Anscheinend waren wir schon etwas menschenscheu geworden. So fuhren wir weiter in Richtung Spanien. Das was uns gut gefallen hatte, waren die Spritpreise. Wir zahlten für 92er Benzin 0.72 Euro ein Spottpreis gegenüber Deutschland (1,14 Euro).

Weg durch die Berge

Kurz hinter der Grenze Andorra/Spanien versuchen wir uns an einem Weg durch die Berge.

Auf direktem Weg steuerten wir unser nächstes Ziel an. Den Nationalpark „Parc Nacional D’Aigüestortes". Unser nächtliches Lager stellten wir an diesem Abend auf einem Gelände eines Raftingclubs namentlich „Club Yeti“ auf. Nachdem Markus gefragt hatte, ob wir in dieser Nacht auf deren Gelände stehen dürften. So gab es an diesem Abend Knödel und Gulasch aus der Dose, die uns aber auch allen mundeten und nach diesem Mahl ging ich früh ins Bett. Die anderen redeten noch eine Weile und gingen dann auch schlafen. An diesem Tag hatten wir Temperaturunterschiede von 5-24 Grad. Auf dem Pass an der Grenze zu Andorra waren es 16 Grad. Bei der Passauffahrt teilweise nur 4-5 Grad und in Andorra selbst 24 Grad.

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