Willkommen

Willkommen auf ufftour.de, der Reiseseite von Heike, Markus, Yasmin und Katharina Walter und Juliane und Stefan Britz. Wir berichten hier über unsere Reisen, die wir auf eigener Achse mit Allradfahrzeugen unternehmen. In absehbarer Zeit wollen wir zu einer Open-End-Reise aufbrechen, die uns zu vielen interessanten Stellen des Erdballs führen soll. Weiteres ist zu finden auf unserer Facebook-Seite (kann auch aufgerufen werden, wenn man kein Facebook-Mitglied ist).

Heike und Markus waren 2016 ufftour in Zentralasien. Hier geht es zur Übersicht der Reiseberichte.

Begegnungen auf und an der Seidenstraße

Unsere Reise auf der Seidenstraße hat uns viele wunderbare Momente beschert. Neben tollen Landschaften und beeindruckender Kultur waren die Menschen, denen wir begegneten, das berühmte „Salz in der Suppe“.
Sie haben die Reise zu dem tollen Erlebnis gemacht, das es für uns war. Ihnen allen ist dieses kurze Video gewidmet.
Besonders erwähnen möchten wir Andrea und Achim, sowie Christina und Sebastian mit Antonia, mit denen wir jeweils länger gemeinsam gereist sind.

Russland – Traumziel Baikalsee

Es gibt Reiseziele, die süß klingen im Ohr des Fernreisenden. Marrakesch zum Beispiel (auch wenn uns das damals doch eher enttäuscht hatte) oder Timbuktu oder der Titicacasee. Und eben der Baikalsee – das sibirische Meer.

Der Baikal ist ein See der Superlative. Mit 1642m ist er der tiefste See der Erde und mit einem Alter von über 25 Mio. Jahren auch der Älteste. Er bildet das mit Abstand größte Süßwasserreservoir der Erde: Rund ein Fünftel des weltweit vorkommenden Süßwassers befindet sich hier. Mehr Wasser, als in der Ostsee und fast 500 Mal soviel wie im Bodensee. Diese Größenordnung ist kaum vorstellbar, aber vielleicht hilft dies: Der Baikal hat einen Abfluss, die Angara. Die Abflussmenge aus dem See ist in etwa so hoch, wie die Abflussmenge des Rheins kurz vor seiner Mündung (also incl. aller Nebenflüsse). Wenn nun dem Baikalsee keinerlei Wasser mehr zufließen würde (kein Regen, kein Quellwasser, kein Tropfen mehr aus den Zuflüssen), würde die Angara noch mit gleicher Abflussmenge 400 Jahre weiterfließen, bis der See leer wäre. Unvorstellbar.

Aber vor allem, ist der Baikal unheimlich schön. Tiefblaues sauberes Wasser. Umrandet von Wald. Viele seiner über 2000km Uferlänge sind praktisch nicht zugänglich.


Baikalsee. Irgendwo am Südufer.

Baikalsee. Irgendwo am Südufer.

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Mongolei – Materialschlacht und Reparaturen im Off

Über die Pistenverhältnisse in der Mongolei habe ich ja schon das ein oder andere Wort verloren. Das solche Strapazen nicht unbedingt spurlos am Material (sprich den Fahrzeugen) vorbeigeht, ist nicht unbedingt verwunderlich. Natürlich haben dazu sicher auch die vielen tausend Kilometer teils übelster Pisten in Zentralasien beigetragen. Und so hat es uns und unsere Mitreisenden in der Mongolei auch erwischt…


Gebrochene Feder an der Hinterachse

Gebrochene Feder an der Hinterachse



Eines schönen Tages in der Mittagspause fiel auf, dass Sebastian konzentiert unter sein Auto starrte und ihm die Freude etwas aus dem Gesicht gewichen war. Was hatte er entdeckt? Nun, ihm war beim Fahren aufgefallen, dass das Fahrerhaus seines Steyr sich seitlich deutlich mehr bewegte als üblich. Die Ursache dafür war dann bei der Kontrolle schnell gefunden: Die Führung, die die seitliche Bewegung des Fahrerhauses einschränkt war abgebrochen und verloren gegangen. Doch das war nur das eine. Beim Suchen dieser Ursache fiel auf, dass die vordere Quertraverse, die den Wohnaufbau trägt, komplett vom Längsrahmen abgerissen war. Das heißt der gesamte Wohnaufbau war nur noch am hinteren Ende mit dem Fahrzeugrahmen verbunden. Wäre dies unbemerkt geblieben, wäre das Herabstürzen des Wohnkoffers vom Fahrzeug ein durchaus realistisches Szenario gewesen. Hier bestand also dringendst Handlungsbedarf. Aber wir standen ja mal wieder am A… der Welt. Es musste also eine Lösung her, um wenigstens bis zum nächsten Dorf zu fahren, in der Hoffnung, dort einen Schweißer zu finden. Das Provisorium bestand – wie so oft – aus starken Spanngurten, mit denen wir versuchen wollten, die Quertraverse an den Fahrzeugrahmen zu zwingen. Während wir noch dabei waren, die Gurte anzulegen, hörte ich von unserem Fahrzeug die nicht ganz entspannte Stimme der besten Ehefrau von allen: „Das hier sieht aber auch nicht richtig aus. Da ist was gebrochen. Und da auch.“ Flux war ich – trotz meiner Körperfülle behende wie ein Reh – auf allen Vieren unter unserem Auto und sah die Bescherung. An beiden Federpaketen der Hinterachse war eine Federlage gebrochen, glücklicherweise nicht die Führungslagen, aber doch die Lage, die mit Klammern die Pakete zusammenhält. Schöne Scheiße. Nachdem also die Gurte am Steyr angelegt waren, machte ich mich daran, die Klammern der abgebrochenen Federstücke zu öffnen und die Bruchstücke zu entfernen. Im Schneckentempo fuhren dann die beiden Fahrzeuge, humpelnd wie zwei alte Kriegsversehrte hintereinander her. Nach etwa 40km erreichten wir ein Dorf und machten uns dort auf die Suche nach jemanden, der ein Schweißgerät sein eigen nennt.

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Mongolei – Wasser fassen. Nur nicht lassen!

Heute soll es mal um profane Dinge gehen. Nicht um Wasser lassen, aber um Wasser fassen. Und das soll man nicht lassen. Alles klar?

Eine immer wiederkehrende Aufgabe bei unseren Reisen ist es, Wasser für unsere Wassertanks aufzutreiben. Wir waschen damit. Uns, unser Geschirr und unsere Kleider. Kochen Kaffee, kochen Essen und trinken es. Natürlich ordentlich gefiltert, damit uns möglichst nicht der „flotte Reise-Otto“ befällt.

Wasser fassen wir dabei aus allerlei (Achtung: Wortspiel!) „Quellen“: Wasserhähne an Tankstellen, Brunnen, Bachläufe, Viehtränken und auch mal aus dem Wasserhahn eines Toilettenhäuschens. Am liebsten sind uns allerdings öffentliche Wasserpumpen in Dörfern. Warum? Nun, meist gibt es da was zu erleben. Oft versammelt sich in kurzer Zeit das halbe Dorf um unser Auto, um uns seltsame fremde Menschen, die da so unverhofft vorbeigekommen sind, zu betrachten. In der Mongolei hatten wir zweimal das Vergnügen (meist reichen uns unsere Wasservorräte für etwas mehr als 2 Wochen). Zunächst einmal noch relativ weit im Westen in einem kleinen Dorf, wo es eine öffentliche Wasserstelle gab, aus der das Wasser fröhlich sprudelte. Was überlief ging gleich in die Rindertränke über.


Öffentliche Wasserstelle mitten im Dorf. Alle holen hier ihr Wasser. Sebastian wartet mit seiner Gießkanne geduldig.

Öffentliche Wasserstelle mitten im Dorf. Alle holen hier ihr Wasser. Sebastian wartet mit seiner Gießkanne geduldig.


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Mongolei – Land der Jurten und Nomaden

​Die Mongolei. Traumziel vieler Offroad-Reisender. Warum? Nun dafür gibt es wohl vor allem einen Grund. Dieses riesige Land ist kaum besiedelt und bietet somit dem Reisenden viel weites, unbebautes Land. Grandiose Landschaften, die nicht oder kaum durch Straßen, Zäune oder Hochspannungsleitungen „verschandelt“ sind. Von wenigen Städten und Dörfern abgesehen, ist man meistens mit sich und der Natur allein. Wobei das so ganz auch nicht stimmt, meist findet das Auge irgendwo im Umkreis eine Jurte. Nach wie vor lebt ein Großteil der Bevölkerung nomadisch und zieht mit ihren Jurten und Sack und Pack übers Land.
Groß ist das Land. Mehr als viermal so groß wie Deutschland. Aber es leben nur 3,2 Mio. Menschen hier. Und davon fast die Hälfte in der Hauptstadt. Schon immer war die Mongolei von Viehzucht treibenden Nomaden besiedelt. Noch heute leben etwa 40% der Mongolen ganzjährig nomadisch, d. h. sie bleiben mit ihrer Jurte ein paar Wochen an einer Stelle. Wenn die Tiere die Umgebung abgegrast haben, geht es mit Sack und Pack weiter.

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Mongolische Jurten. Davor geparkt die fast unersetzlichen Pferde. Fast. Man sieht immer mehr Moppeds.



Geografisch geht im Norden die russische Taiga in weite Steppe über die Richtung Süden dann immer trockner zur Wüste Gobi wird – eine der lebensfeindlichsten Wüsten der Welt. Das Leben ist hart, das Klima extrem. Im Sommer wird es in der Wüste Gobi bis zu 50°C heiß und im Winter sind -40°C keine Ausnahme. In Ulaangom, einer Stadt im Nordwesten, die wir besucht haben, wird es regelmäßig -48°C und kälter. Die Sommer sind kurz. Um unseren Reiseführer zu zitieren: „Die Nachttemperaturen fallen im Juli selten unter 0°C, auch wenn lokale Besonderheiten zu Ausnahmen führen. Nachtfröste können im Norden und Westen noch im Juni und wieder im August regelmäßig vorkommen.“ Na, da will man doch hin… 😉

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Mongolei – Grandiose Landschaften

Das „Ziel“ des Hinwegs unser Reise war die Mongolei. Wobei der Ausdruck Ziel natürlich völlig fehl am Platze ist, ist für den Fahrzeugreisenden doch wirklich der „Weg das Ziel“, um diesen abgedroschenen Spruch mal wieder aufzuwärmen. Und doch klingt „Mongolei“ süß in den Ohren der Fernreisenden. Warum? Nun dafür gibt es wohl vor allem einen Grund. Dieses riesige Land ist kaum besiedelt und bietet somit dem Reisenden viel weites, unbebautes Land. Grandiose Landschaften, die nicht durch Straßen, Zäune oder Hochspannungsleitungen „verschandelt“ sind. Von wenigen Städten und Dörfern abgesehen, ist man meistens mit sich und der Natur allein. Wobei das so ganz auch nicht stimmt, meist findet das Auge irgendwo im Umkreis eine Jurte. Nach wie vor lebt ein Großteil der Bevölkerung nomadisch und zieht mit ihren Jurten und Sack und Pack übers Land.


Es werden noch weitere Beiträge folgen, also lassen wir es für diesen Beitrag mit dem Geschreibsel. Die folgenden Bilder geben hoffentlich einen Eindruck davon, an was sich unsere Augen täglich erfreuten…


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Russland – Durchs russische Altai Richtung Mongolei, Werkstatt-Zwischenstop inclusive

Der Grenzübertritt von Kasachstan nach Russland verlief ohne Probleme. Nach etwa einer Stunde befanden wir uns auf dem Boden des alten Zarenreiches. Aber warum Russland? Nun, die Mongolei hat nur Grenzen zu Russland und China. Nun wäre es viel weniger weit, wenn man von Kasachstan aus durch China in die Mongolei fahren würde/könnte. Doch leider machen die Chinesen Reisenden mit eigenem Fahrzeug größere Probleme: Man darf nur gegen eine hohe Gebühr das Land mit eigenem Fahrzeug bereisen. Es wird eine Fahrtroute vorgeschrieben und man muss im eigenen Fahrzeug einen Guide mitnehmen (und diesen verköstigen), der auspasst, dass man die Fahrroute auch nicht verlässt. Also nicht wirklich das, was wir uns unter Reisen vorstellen. Also muss man wohl oder übel zunächst in Kasachstan einige hundert Kilometer nach Norden fahren, um diese dann in Russland wieder nach Süden zu fahren (dazwischen liegt ein Streifen China). Nun denn. Also nach Russland. In Russland standen zwei Dinge auf der Todo-Liste: Ein Werkstattbesuch, sowie die Fahrt durch das schöne russische Altai-Gebirge. Gleich vorweg: Der Werkstattbesuch war erfolgreich. Im Altai machte unser leider der Wettergott einen Strich durch die Rechnung. Warum in die Werkstatt? Nun, seit einiger Zeit verloren wir Getriebeöl. Der Simmering der Getriebeeingangswelle war undicht. Also musste das Getriebe ausgebaut werden, um diesen Dichtungsring auszutauschen. Im Prinzip technisch kein Problem, wenn das Getriebe eines LKW nur nicht so schwer wäre. Rund 140kg bringt unseres auf die Waage. Das kann man schlecht mal eben am Wegesrand aus- und wieder anbauen. In der russischen Stadt Barnaul gibt es eine MAN-Vertretung, die allerdings gerade neu gebaut wird. Aber man vermittelte uns an eine LKW-Werkstatt, die die Reparaturen für MAN gerade abwickelt. Richtig Glück hatten wir, dass einer der MAN-Mitarbeiter rund 10 Jahre in Deutschland gelebt und Maschinenbau studiert hat. Alexander spricht perfekt Deutsch und ist auch technisch ein kompetenter Ansprechpartner. Außer der Getriebereparatur wollten wir auch noch eine Verbesserung am Hilfsrahmen vornehmen (der Rahmen, auf dem unser Wohnaufbau montiert ist). Diesen hatten wir zu Beginn unserer Auto-Ausbau-Zeiten von privat gekauft und damals mangels Erfahrung einen Fehler in der Konstruktion nicht erkannt. Grundsätzlich entkoppelt dieser Hilfsrahmen den Wohnaufbau vom Fahrzeugrahmen, in dem er eine gewisse Bewegung zwischen den beiden zulässt. Unser Rahmen bewegt sich allerdings viel zu viel und der – leider – sehr schwer gewordene Wohnaufbau wankt dadurch allzu heftig. Diese Bewegung wollten wir irgendwie einschränken.


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Hier war unser Schneggsche in guten Händen. Werkstatt in Barnaul/Russland. Die Mitarbeiter waren geduldig, engagiert und ließen mich mit Hand anlegen. Gemeinsam fanden wir eine Lösung für das Hilfsrahmen-Problem.

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Kasachstan – Unendliche Weiten, aber was soll ich schreiben?

Bei der Planung unserer Reise war bereits klar, dass Kasachstan nur ein Transitland sein würde. Warum? Nun, Erstens weil man auch bei einer mehrmonatigen Reise naturgemäß nicht überall lange Zeit verbringen kann. Und Zweitens weil von allen bereisten Ländern Kasachstan wohl am wenigsten „zu bieten hat“. Ohne ungerecht sein zu wollen, kann man das wohl so feststellen. Kasachstan ist riesig, für europäische Maßstäbe kaum zu erfassen. In diesem – nach Fläche – neuntgrößten Land unserer Mutter Erde, hätte ganz Westeuropa incl. Großbritannien (muß man die jetzt eigentlich schon einzeln nennen?) und halb Skandinavien Platz. Auf diesen fast 3 Millionen Quadratkilometern Fläche leben allerdings nur rund 17 Millionen Menschen, was einer Bevölkerungsdichte von 6 Personen pro qkm entspricht (in Deutschland beträgt diese schlappe 226). Wenn man nun aber berücksichtigt, dass über 50% der Bewohner in Städten leben (und davon die meisten in nur 10 großen Städten), kann man vielleicht erahnen, wie leer das Land eigentlich ist. Nein, kann man eigentlich nicht… Auf einer Hauptstrecke weit im Osten, die wir von Süd nach Nord fahren, liegen oft mehr als 50km Abstand zwischen den einzelnen Dörfern. Die Straße, die über weite Strecken diesen Namen in keiner Weise verdient, geht meist schnurgerade bis zum Horizont, der durch eine leichte Anhöhe gebildet wird. Hinter dieser erhofft man sich ein anderes Bild. Dort angekommen sieht man – das Gleiche wie vorher. Aber hinter der nächsten Anhöhe… Nein.


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Soweit das Auge reicht: Nix wie Steppenlandschaft (im Westen dann eher Wüste). Die kaum sichtbaren Pfosten gehören zu einer Bahnlinie.

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Kirgistan – Das kirgisische Meer in den Bergen, Märchenfelsen und Werkstattbesuche die Spaß machen

Weiter ging die Fahrt, noch immer durch Hochtäler in Kirgistan. Diese liegen im Bereich von 3000 bis 4000m Meereshöhe und werden im Sommer von Hirten bewirtschaftet. Die ziehen dann mit Sack und Pack und ihrer Jurte in die abgelegenen Regionen und Leben hier mit der Natur. Es geht auch nur mit der Natur. Die Menschen passen sich an, anders geht es hier nicht. Ein Jurtencamp weckt unser Interesse, werden hier doch gerade die Schafe geschoren. Ein kurzer Stopp, natürlich darf ich fotografieren. Schade, dass wir uns nicht mit den Menschen verständigen können. Speziell Russisch-Kenntnisse wären jetzt von Vorteil.


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Jurtencamp. Links die Männer bei der Schafschur.

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Kirgistan – In der Brücke eine Lücke (also eher mehrere…)

Unsere Fahrt durch ein kirgisisches Hochtal auf dem Weg zum „kirgisischen Meer“ bot neben herrlicher Landschaft auch die ein oder andere Herausforderung, die zu meistern war. Im letzten Bericht war schon von einer Brücke, die nur für 3 Tonnen zugelassen war, die Rede. Nach vielen weiteren Kilometern kamen wir an eine weitere Brücke, die nun wirklich nicht zum Überfahren mit LKWs geeignet war.


Man muß wissen, dass ein großer Teil der Infrastruktur in Kirgistan noch aus der Sowjet-Zeit stammt. Kirgistan war im Rahmen der Sowjetunion ein wichtiger Fleischlieferant (jede Sowjetrepublik hatte so ihre spezielle Aufgabe). So wurden auch viele Hochtäler durch Pisten erschlossen und Brücken über die Wasserläufe gebaut. Mit dem Ende der Sowjetunion gab es niemand mehr, der sich um diese abgelegene Infrastruktur kümmerte. Der kirgisische Staat hat weder Lust noch Mittel für ein paar Hirten einen großen Erhaltungsaufwand zu betreiben. So rottet die Infrastruktur vor sich hin.


Nun ja, wir kamen also an eine Brücke…

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Von Weitem sie die Brücke ja noch einigermaßen passabel aus...




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