{"id":9,"date":"2003-04-24T18:01:55","date_gmt":"2003-04-24T16:01:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ufftour.de\/?p=9"},"modified":"2015-05-17T12:12:01","modified_gmt":"2015-05-17T10:12:01","slug":"pyrenaen-tour-2003","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ufftour.de\/?p=9","title":{"rendered":"Pyren\u00e4en"},"content":{"rendered":"<p align=\"left\">geschrieben von Juliane<\/p>\n<p align=\"center\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0140.JPG\" alt=\"\u00dcbernachtungsplatz\" \/><\/p>\n<p><strong>Intro \/ Freitag, 11.04. \/ Samstag 12.04.2003<\/strong><\/p>\n<p>Unsere Vorbereitungen f\u00fcr diese Fahrt hatten wir schon einen Tag vorher abgeschlossen. Wir hatten Lebensmittel gekauft, die haltbar und relativ schnell zuzubereiten waren. Alle Dinge, die wir f\u00fcr ein ausgedehntes Fr\u00fchst\u00fcck brauchten und auch noch ein paar Flaschen Wein. Typisch der Saarl\u00e4nder f\u00e4hrt nach Frankreich und hat den Pf\u00e4lzer im Gep\u00e4ck.<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\nDie Lebensmittel waren knapp, Markus wurde nicht immer satt, aber es reichte fast aus. Ich pers\u00f6nlich hatte zuviele Klamotten mit. Eigentlich wie immer, obwohl ich immer zu h\u00f6ren bekam Gewicht sparen. Na ja vielleicht h\u00e4tte ich dann vorher noch eine Di\u00e4t machen sollen, denn ich wollte eigentlich mitfahren. Mit der Kleidung war es um diese Jahreszeit nicht einfach. Anfang April konnte in den Pyren\u00e4en jedes Wetter sein, von saukalt bis regnerisch und auch mild. Also musste f\u00fcr jede Gelegenheit etwas mit. Skiunterw\u00e4sche, Schneehose und Winterjacke, sowie d\u00fcnne Hose, kurze Hose, Bikini und all' so Zeugs. Nun darf ich vorausschicken, da\u00df wir diese Engel sind, die wenn sie reisen die Sonne im Gep\u00e4ck haben. Denn wir hatten in den 10 Tagen nur sch\u00f6nes Wetter, minimal Regen, die Temperaturen mild egal in welcher H\u00f6he zwischen 10 + 24 Grad. Teilweise supersonnig und keine Spur von Hundewetter.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/dscf0001.JPG\" alt=\"HZJ mit Gep\u00e4ck\" \/><\/p>\n<p><em>Vier Leute plus Gep\u00e4ck in einem HZJ. Da geht es schon eng zu...<\/em><\/p>\n<p>Nun w\u00fcrde ich aber beginnen von unseren Stationen und Erlebnissen zu berichten. Wir haben unsere Fahrt von Friedrichsthal gestartet und fuhren ab Saarbr\u00fccken \u00fcber die Autobahn in Richtung S\u00fcden. Nat\u00fcrlich mussten wir bis zur 1. gr\u00f6\u00dferen Rast mehrere Entleerungspausen einlegen. Und auf einer Rastst\u00e4tte schliefen wir ca 3 Stunden um dann mit einer kleinen Plan\u00e4nderung in S\u00e9te am Mittelmeer eine l\u00e4ngere Mittagspause zu machen. Dort fanden wir tolle ca 10 cm gro\u00dfe Muscheln. Von uns hatte niemand bisher solch sch\u00f6ne Muscheln am Meer gesehen und dort lagen sie zu Tausenden. Nicht nur die Kinder, auch wir sammelten eine Menge ein, als Mitbringsel. Das Wetter hatte uns dort schon ziemlich lieb, die Sonne lachte. Aber das Meer war bitterkalt. Ich schaffte es nur mit den Zehen hinein, aber Yasmin und ihr Vater waren sehr mutig und als alte Schwimmer bezwungen sie das kalte Wasser. Brrrh wenn ich nur daran denke bekomme ich immer noch Sch\u00fcttelfrost.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/dscf0002.JPG\" alt=\"Muscheln\" \/><\/p>\n<p><em>Muscheln der Superlative...<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/dscf0018.JPG\" alt=\"Mittelmeer\" \/><\/p>\n<p>Nach einer kleinen Mahlzeit ging unsere Fahrt weiter in Richtung Carcasonne und von dort s\u00fcdlich nach Monts\u00e9gur. Chateau Monts\u00e9gur war f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag zur Besichtigung geplant. Vorher hie\u00df es f\u00fcr die Nacht ein geeigneter Platz zu finden, wo au\u00dfer uns niemand war und vor allem nah an der Natur. Die Sp\u00fcrnase von Markus fand einen sch\u00f6nen idyllischen Platz, eine Wiese mit angrenzendem Bach. Wir bereiteten unsere Fahrzeuge f\u00fcr die Nacht vor. Packten Tisch und St\u00fchle aus und wollten ein Lagerfeuer entfachen. Oh wir mussten sogar kein Holz suchen, es lag an Ort und Stelle. Nur leider war es feucht. Aber auch viel zu gro\u00df, aber warum hatte Stefan beim Flohmarkth\u00e4ndler zum Spottpreis von 4,-- Mark eine Axt gekauft, um solchen F\u00e4llen vorzubeugen. Schade aber nach einem Axthieb war die Axt dahin. Na ja vielleicht sollten wir das n\u00e4chste Mal etwas mehr investieren. Es wurde eh' langsam zu kalt um draussen zu sitzen, so haben wir eine gute Suppe gekocht, nur vom Aldi nicht von Erasco, und trotzdem sehr lecker, und anschlie\u00dfend wurde einer der mitgebrachten Pf\u00e4lzer niedergemacht. So ging dieser erste Tag mit kleinen Erlebnissen zu Ende.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<p><strong>Sonntag 13.04.2003<\/strong><\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Tag war ausgef\u00fcllt mit dem Besuch Chateau Monts\u00e9gur. Wir schliefen bis ca 9.00 Uhr und g\u00f6nnten uns ein ausgiebiges Fr\u00fchst\u00fcck. Wir mussten uns auch st\u00e4rken, denn der Aufstieg war f\u00fcr uns, die Sport nur aus dem Fernsehen kannten, schon eine richtige Tortour. Chateau Monts\u00e9gur ist ein Touristenziel, au\u00dfer uns war halb Frankreich dort. Zur Zeit unseres Aufstiegs waren etwa 100 Leute mit uns zusammen unterwegs. Wie ich mich erinnere wollten wir die Einsamkeit der Pyren\u00e4en kennenlernen. Nun ja bis jetzt sahen wir noch nicht viel davon. Wir hatten den Outdoorlook gew\u00e4hlt f\u00fcr diesen m\u00fchsamen Aufstieg, mussten aber mitansehen, da\u00df es auch in Sonntagskleidung und normaler Strassenkleidung nicht weniger m\u00fchsam nach oben ging. F\u00fcr die M\u00fche wurden wir oben angekommen durch die sch\u00f6ne Aussicht belohnt. In einer H\u00f6he von ca 1200 m stehen vom Chateau nur noch ein paar Mauern.<br \/>\nVor dem Aufstieg musste man 3,50 Euro als Erwachsener \"Eintritt\" zahlen, damit man auch bis ganz nach oben ging und nicht vorher schon zur\u00fcck. Der Eintritt beinhaltete auch den Eintritt im<br \/>\nMuseum im Dorf Monts\u00e9gur. Im Chateau versuchte Markus sich als Climber, etwa 3m und dann war Ende. Wir machten eine kleine Vesperpause, sahen uns die Aussicht an und dann ging es auf den R\u00fcckweg. Abstieg ist was tolles, da komm' sogar ich nicht aus der Puste.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0149.JPG\" alt=\"Mont Segur\" \/><\/p>\n<p><em>Montsegur<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0153.JPG\" alt=\"Aufstieg nach Mont Segur\" \/><\/p>\n<p><em>Der Aufstieg hat es in sich<\/em><\/p>\n<p>Etwas Geschichte: Monts\u00e9gur war eine der Hochburgen des Katharismus im \"Langedoc\" des 13. Jahrhunderts. Katharismus ist eine dualistische Religion des 10. Jahrhunderts, aus Vorderasien kommend, findet besonderen Anklang bei dem Volk in Okzitanien. Es ist eine Tatsache, dass die Kirche zu dieser Zeit ihren Reichtum zur Schau stellt, und deren Priester ein ausschweifendes Leben f\u00fchren. W\u00e4hrend die Katharer hingegen wie Arme under den Armen leben. Ein asketisches Leben, das bald eine reelle Gefahr f\u00fcr die Kirche und das K\u00f6nigsreich darstellt. Aus diesem Grunde predigt der Papst, unterst\u00fctzt von dem franz\u00f6sischen K\u00f6nig, im Jahre 1209 f\u00fcr einen Kreuzzug f\u00fcr die Ungl\u00e4ubigen. Diese Kreuzzugbewegung wird mehr als ein halbes Jahrhundert andauern.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0166.JPG\" alt=\"Smaragdeidechse, Lacerta bilineata\" \/><\/p>\n<p><em>Smaragd-Eidechsen z\u00e4hlen wohl zu den sch\u00f6nsten Eidechsen \u00fcberhaupt. Hier ein M\u00e4nnchen mit der charakteristischen Balzf\u00e4rbung.<\/em><\/p>\n<p>Nach Chateau Monts\u00e9gur setzen wir unsere Fahrt zum n\u00e4chsten Ziel fort. Am n\u00e4chsten Tag wollten wir die Schlucht \u201eCol de la Frau\u201c durchwandern. Wir entwickeln uns noch zur Sportskanone.<br \/>\nAuch dort fanden wir einen sch\u00f6nen Platz mit angrenzendem Bach und sogar vorbereitetem Grillplatz. Den Nachmittag verbrachten wir faulenzend in der Wiese. An diesem Abend konnten wir ein richtig<br \/>\ngro\u00dfes Lagerfeuer entfachen. Gegrillt wurde trotzdem auf dem Gasgrill, das Feuer war mehr f\u00fcr die Stimmung. Markus hatte seinen Bogen ausgepackt und Stefan seine Armbrust. Die Trefferzahl einer vorbereiteten Zielscheibe war sehr gering. Nur Yasmin war f\u00e4hig richtig gut zu treffen. So verging der Abend relaxt und mit viel Spa\u00df.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0145.JPG\" alt=\"Yasmin mit Bogen\" \/><\/p>\n<p><em>Yasmin machte beim Bogenschie\u00dfen allen was vor.<\/em><\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<p><strong>Montag 14.04.2003<\/strong><\/p>\n<p>Richtig gut ausgeschlafen und mit einem guten Fr\u00fchst\u00fcck im Magen starteten wir unsere Wanderung durch die Schlucht \u201eGorges de la Frau\u201c. Immer sch\u00f6n steil bergauf, so richtig was f\u00fcr uns. Nach einer kurzen Zeit schon am schwitzen, aber nicht kleinzukriegen. Markus wurde der S\u00fcndenbock, denn er hatte dieses Ziel ausgesucht und musste sich einige dumme Spr\u00fcche gefallen lassen. Wir sind durch die Reihe nicht sehr sportlich und mussten einen steilen und manchmal durch gro\u00dfe schwere Steine noch schlechter begehbaren Weg hinaufwandern. Im Reisef\u00fchrer stand der Weg w\u00e4re leicht. Das Problem lag darin, dass die Beschreibung dieses Weges von der anderen Seite der Schlucht beschrieben war. Das sch\u00f6ne an dieser Wanderung war die Natur und einfach auch die f\u00fcr uns kleine Herausforderung mal etwas zu tun, was man sonst nicht macht. Am Ende der Schlucht angekommen, war eigentlich nur eine Fahrstra\u00dfe von der aus man h\u00e4tte in den n\u00e4chsten Ort gehen k\u00f6nnen. So gingen wir von dort aus wieder zur\u00fcck. Auf dem R\u00fcckweg kamen uns einige Engl\u00e4nder entgegen, die wir eigentlich bedauerten, den sie mussten noch aufsteigen. Wir hatten den Weg hinauf in etwa 2 Stunden geschafft, den R\u00fcckweg in 1 Stunde.Am Ausgangspunkt angekommen mussten wir uns erst einmal st\u00e4rken. Markus kochte auf seinem neuen Kocher, der auf dem daf\u00fcr hergerichteten Kochplatz an der Heckt\u00fcr seines Toyotas angebracht war, gleich zwei Sorten feine T\u00fctensuppen.<br \/>\nEs war ein vorz\u00fcgliches Mahl. Er wollte auch unbedingt selbst sp\u00fclen, am Bach nat\u00fcrlich. Wir mussten das Geschirr am Abend noch mal sp\u00fclen, denn der kalte Bach hatte es nicht geschafft das Fett zu l\u00f6sen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0229.JPG\" alt=\"Gorges de la Frau\" \/><\/p>\n<p><em>Natur pur in der \"Gorges de la Frau\"<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0235.JPG\" alt=\"Gorges de la Frau\" \/><\/p>\n<p><em>Der Weg ist teilweise beschwerlich...<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0251.JPG\" alt=\"Gorges de la Frau\" \/><\/p>\n<p><em>Wanderer am Ziel<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0262.JPG\" alt=\"Gorges de la Frau\" \/><\/p>\n<p><em>Die Schlucht ist tief...<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0269.JPG\" alt=\"Gorges de la Frau - Leckere Suppe\" \/><\/p>\n<p><em>Leckere Suppe wird gekocht...<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0271.JPG\" alt=\"Sp\u00fclen im kalten Wasser\" \/><\/p>\n<p><em>Nur das Sp\u00fclen im kalten Wasser klappte nicht so...<\/em><\/p>\n<p>Und schon ging es weiter zum n\u00e4chsten Ziel. Wir wollten noch die Anfahrt zum \u201eRivi\u00e8re de Lobouiche\u201c schaffen. In der N\u00e4he von der Stadt Foix ist dieser l\u00e4ngste, f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit begehbare unterirdische Fluss. In einem Stellplatzf\u00fchrer stand man k\u00f6nnte dort am Ausflugsort auf dem Parkplatz stehen. Dies war nicht m\u00f6glich. Anscheinend waren viele die dort \u00fcber Nacht gestanden hatten nicht sehr naturliebend, denn die Ticketverk\u00e4uferin sagte uns, sie w\u00fcrden niemanden mehr \u00fcber Nacht hier stehen lassen. Sie h\u00e4tten zu viele schlechte Erfahrungen gemacht, somit war der Platz \u00fcber Nacht abgesperrt. Wir machten uns auf die Suche nach einem geeigneten Schlafplatz f\u00fcr die Nacht. Wir fuhren etwa 10 km weiter und suchten alles ab. In dieser Richtung fanden wir nichts. Wir wollten aber auch nicht zu weit entfernt vom Ausgangspunkt sein, also wendeten wir und fuhren in die andere Richtung. Dort hatte man uns gesagt im n\u00e4chsten Ort Vernajouil w\u00e4re am Ortseingang eine Art Stellplatz. Es war der Platz vor der Marie. Wir suchten nach einem ruhigeren Platz und fanden diesen f\u00fcr diese Nacht neben dem Friedhof. Wenn er auch nicht mithalten konnte mit unseren vorherigen Schlafpl\u00e4tzen, so war es aber doch nicht schlecht. Wir machten eine Entdeckungstour \u00fcber den Friedhof dessen Schmuckst\u00fcck eine alte kleine Kirche aus dem 11. Jahrhundert ist und fanden auch diesen Abend einige interessanten Dinge. Friedh\u00f6fe sind nicht \u00fcber all\u2019 auf der Welt gleich. Am Abend gab es ein kleines Abendessen, dass wir im Wohnmobil einnahmen tranken noch ein Weinchen, h\u00f6rten um 00 Uhr noch die M\u00fcllabfuhr fahren und legten uns dann schlafen um am n\u00e4chsten Tag weitere Abenteuer zu \u00fcberstehen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0189.JPG\" alt=\"Alter Hanomag\" \/><\/p>\n<p><em>Immer wieder gibt es Interessantes zu entdecken: Ein alter Hanomag.<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0276.JPG\" alt=\"Kirche\" \/><\/p>\n<p><em>...eine sch\u00f6ne Kirche...<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0286.JPG\" alt=\"Esel, Katharina und Juliane\" \/><\/p>\n<p><em>...Esel (hier links im Bild)<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0303.JPG\" alt=\"Schlafplatz am Friedhof\" \/><\/p>\n<p><em>Unser Schlafplatz am Friedhof<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0300.JPG\" alt=\"Steinplatten auf Grab\" \/><\/p>\n<p><em>In Frankreich oft zu sehen: Gr\u00fc\u00dfe an den Toten auf kleinen Steinplatten.<\/em><\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<p><strong>Dienstag 15.04.2003<\/strong><\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen wurden wir um 7.00 Uhr von einem Glockenspiel, dass die alte Kirche uns spielte, geweckt. Also konnten wir auch fr\u00fch aufstehen und gem\u00fctlich fr\u00fchst\u00fccken. In der Vorsaison ist die Besichtigung des Flusses mit dem Boot nur in der Zeit von 10.- 12.30 Uhr , da kam es gerade recht dass wir fr\u00fch aufstanden. Die Bootsfahrt kostete 7,50 Euro f\u00fcr einen Erwachsenen. Aber der Preis ist gerechtfertigt. Mit einem Metallboot durchfuhren wir in einer Tiefe von 60 m unter der Erde eine Strecke von 1500 m. Die Tour dauerte etwa 1,5 Stunden.<br \/>\nIn dieser \u201eH\u00f6hle\u201c gibt es auch Stalagmiten und Stalagtiten in verschiedenen Gr\u00f6ssen. Es war sehr sch\u00f6n nur schade das unser Bootsf\u00fchrer keine deutschen Erkl\u00e4rungen abgab, und so gut sind unsere Franz\u00f6sischkenntnise nicht, dass wir alles verstanden h\u00e4tten. Der \u201eRivi\u00e8re de Lobouiche\" ist seit 1938 f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit befahrbar. Wirklich ein sch\u00f6ner Ausflug in eine andere Welt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0304c.JPG\" alt=\"Rivi\u00e8re de Lobouiche\" \/><\/p>\n<p><em>Leider in schlechter Qualit\u00e4t, aber fotografieren ist verboten. So mussten die Bilder verdeckt und ohne Blitz gemacht werden.<\/em><\/p>\n<p>Nach dieser sch\u00f6nen Besichtigung fuhren wir weiter. Supersch\u00f6nes Wetter begleitete uns. Wir kamen am Chateau de Kathare vorbei und wollten zuerst hinaufsteigen, aber die verlangten dort f\u00fcr ein paar Mauern zu sehen 6,50 Euro Eintritt. In der N\u00e4he vom \u201eCol de Marmare\u201c fanden wir einen supersch\u00f6nen Platz f\u00fcr den Nachmittag und Abend. Die Sonne war uns an diesem Nachmittag so hold, dass wir sie sogar im Bikini geniessen konnten. Langsam wurde es auch Zeit eine Dusche zu nehmen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0313.JPG\" alt=\"HZJ unterwegs\" \/><\/p>\n<p>Markus war es wieder einmal allein, der den kleinen Wasserfall nah an unserem Lager daf\u00fcr nutzte. Er geh\u00f6rt sicher einer anderen Art an, den au\u00dfer Ihm gelang es niemandem von uns, es ihm nachzutun. Yasmin und Heike schafften es immerhin sich mit dem Waschlappen und dem Eiswasser das h\u00f6chstens eine Temperatur von 6-8 Grad hatte zu waschen. Also schalteten Stefan und ich in unserem Wohnmobil den Boiler an und duschten uns mit immerhin nur 30 Grad warmem Wasser.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0325.JPG\" alt=\"Duschen und Waschen im Bergbach\" \/><\/p>\n<p><em>Outdoor pur: Duschen und Waschen im Bergbach...<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0338.JPG\" alt=\"Werbung\" \/><\/p>\n<p><em>F\u00fcr Werbung geeignet: Bei dieser Temperatur ist man erfrischt, egal wie das Shampoo heisst...<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0343.JPG\" alt=\"Baden im Bergbach\" \/><\/p>\n<p><em>Aber es geht noch k\u00fchler...<\/em><\/p>\n<p>Den Abend genossen wir mit tollen Sachen vom Grill vom \u201eGrillman\u201c, Stefan gezaubert. Wobei es zum Nachtisch Dinge wie gegrillte Bananen und Ananas mit Karamel gab. So l\u00e4sst es sich leben. Beim Einkauf am Nachmittag hatten wir uns auch Kanister mit billigem Rotwein gekauft um unsere Abende echt franz\u00f6sisch ausklingen zu lassen. Auch an diesem Abend konnten wir ein supersch\u00f6nes Lagerfeuer anz\u00fcnden und die Stille um uns herum geniessen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0361.JPG\" alt=\"\u00dcbernachtungsplatz\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0363.JPG\" alt=\"Lagerfeuer-Romantik\" \/><\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<p>Mittwoch, 16.04.2003<\/p>\n<p>An diesem Tag durchquerten wir Andorra. Die Grenze von Frankreich zu Andorra ist eine Skistadt, \u00e4hnlich wie Oberammergau hoch in den Bergen. In einer H\u00f6he von etwa 2400 m. Andorra ist eher spanisch, alle Schriftz\u00fcge und Beschilderungen sind auf spanisch geschrieben. Auch die Sonne an diesem Tag war eher Spanien. Vom Land selbst sahen wir nicht viel. In Andorra selbst hatten wir eigentlich nur das Ziel kurz durch die Hauptstadt zu fahren. Wir fuhren auf der Stra\u00dfe die quer durch Andorra geht zur Hauptstadt Andorra La Vella.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0377.JPG\" alt=\"Andorra\" \/><\/p>\n<p><em>Blick nach Andorra<\/em><\/p>\n<p>Die Hauptstadt bestand f\u00fcr uns nur aus Menschen, Autos und keinen Parkpl\u00e4tzen. Nach einer kurzen Suche nach einem Parkplatz hatten wir kein Verlangen mehr in dieser Stadt auszusteigen und uns in Menschenmassen zu t\u00fcmmeln. Eine Gro\u00dfstadt wie manch\u2019 andere auch. Anscheinend waren wir schon etwas menschenscheu geworden. So fuhren wir weiter in Richtung Spanien. Das was uns gut gefallen hatte, waren die Spritpreise. Wir zahlten f\u00fcr 92er Benzin 0.72 Euro ein Spottpreis gegen\u00fcber Deutschland (1,14 Euro).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0384.JPG\" alt=\"Weg durch die Berge\" \/><\/p>\n<p><em>Kurz hinter der Grenze Andorra\/Spanien versuchen wir uns an einem Weg durch die Berge.<\/em><\/p>\n<p>Auf direktem Weg steuerten wir unser n\u00e4chstes Ziel an. Den Nationalpark \u201eParc Nacional D\u2019Aig\u00fcestortes\". Unser n\u00e4chtliches Lager stellten wir an diesem Abend auf einem Gel\u00e4nde eines Raftingclubs namentlich \u201eClub Yeti\u201c auf. Nachdem Markus gefragt hatte, ob wir in dieser Nacht auf deren Gel\u00e4nde stehen d\u00fcrften. So gab es an diesem Abend Kn\u00f6del und Gulasch aus der Dose, die uns aber auch allen mundeten und nach diesem Mahl ging ich fr\u00fch ins Bett. Die anderen redeten noch eine Weile und gingen dann auch schlafen. An diesem Tag hatten wir Temperaturunterschiede von 5-24 Grad. Auf dem Pass an der Grenze zu Andorra waren es 16 Grad. Bei der Passauffahrt teilweise nur 4-5 Grad und in Andorra selbst 24 Grad.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<p><strong>Donnerstag, 17.04.2003<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr unser Fr\u00fchst\u00fcck lie\u00dfen wir uns immer Zeit. An diesem Morgen gab es sogar frisches Fl\u00fbte, dass die M\u00e4nner im Dorf hinter dem Raftingclub gefunden hatten. Wir mussten dieses Fr\u00fchst\u00fcck auch geniessen, bei den Fl\u00fbtepreisen. Der Ort war ein Touristenziel f\u00fcr Raftingurlauber. Ausgeruht und gest\u00e4rkt fuhren wir los. In Richtung des Nationalparks. Bis zum Ort Espot konnten wir ohne Probleme die Richtung finden, und zu unserem Gl\u00fcck war von dort aus der \u201eParc Nacional d\u2019 Aig\u00fcestortes ausgeschildert.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0391.JPG\" alt=\"Parc Nacional D\u2019Aig\u00fcestortes\" \/><\/p>\n<p><em>Parc Nacional D\u2019Aig\u00fcestortes<\/em><\/p>\n<p>Endlich w\u00fcrden wir wilde gro\u00dfe Tiere sehen und die Natur in aller Gewalt auf uns wirken lassen. Trotz Verbotsschilder bis vor den Park zu fahren, fuhren wir bis zum Parkplatz zum Park. Dann spazierten wir auf dem asphaltierten Weg in den Park hinein. Der Park verf\u00fcgt \u00fcber eigene Taxis, mit denen man die erste Wegstrecke per Auto zur\u00fccklegen kann. Nach 2 Minuten Fussmarch hielten wir ein Jeep-Taxi an und lie\u00dfen uns auch zum See fahren. Immerhin hatten wir ja Urlaub und waren schon mehr zu Fu\u00df gegangen als die letzten Jahre davor. Der Preis f\u00fcr die Fahrt lie\u00df uns alle schlucken. Mit dem Taxi am See angekommen mussten die M\u00e4nner erst einmal einen Plan machen. Wohin. Der See war zugefroren. Eine gro\u00dfe wei\u00dfe Seenplatte. Na ja so denn, einfach eine Richtung. Wir wanderten auf Wegen, die am Anfang frei und sp\u00e4ter mit Schnee bedeckt waren. Noch sp\u00e4ter war es nur noch Schnee. Mittendrin ein kleines Hexenh\u00e4usschen aus dessen Schornstein es qualmte. Katharina wollte die Hexe sehen, die da Feuer machte. Also lugte sie in das H\u00e4usschen und fand dort den Wirt der den Wanderern eine Brotzeit geben w\u00fcrde. Wir waren \u00fcberzeugt, dass er der Bruder der Hexe war, er hatte glaube ich auch eine gro\u00dfe Warzel auf der Nase. Wir gingen lieber weiter bevor er uns verzauberte.<\/p>\n<p>Wir waren auf soviel Schnee nicht vorbereitet und hatten auch vergessen unsere wasserdichten Schuhe anzuziehen. Nur Heike hatte noch trockenes Schuhwerk an. Doch leider musste sie mit Yasmin ihre Schuhe tauschen, da Yasmins Turnschuhe mittlerweile pitschnass waren. Das ist Mutterliebe. Heike tauschte trockene warme Schuhe in Gr\u00f6\u00dfe 38 gegen ein paar pitschnasse Turnschuhe Gr\u00f6\u00dfe 35. Markus hatte demjenigen ein Eis versprochen, der das erste gr\u00f6\u00dfere Tier sichtete, dass gr\u00f6\u00dfer als ein Hase war. Heike gewann, sie sah einen Touristen mit Hund. Ansonsten war die Ausbeute an wilden Tieren sehr lau. Yasmin entdeckte ein Eichh\u00f6rnchen, und damit hatte es sich auch. Wie immer musste uns die Natur mit Ihrer Sch\u00f6nheit entsch\u00e4digen. Bergh\u00e4nge mit abgegangenen Lawinen, W\u00e4lder und B\u00e4che von wirklich beiendruckender Sch\u00f6nheit. Wir wanderten noch etwa 2 Stunden und machten dann an unseren Wagen angekommen ein kleines Picknick im Regen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0392.JPG\" alt=\"gefrorener See\" \/><\/p>\n<p><em>Der See war zu gefroren.<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0393.JPG\" alt=\"Parc Nacional D\u2019Aig\u00fcestortes - Wanderer mit Schneeschuhen\" \/><\/p>\n<p><em>Zun\u00e4chst war uns unklar, warum uns Wanderer mit Schneeschuhen entgegen kamen...<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0398.JPG\" title=\"Parc Nacional D\u2019Aig\u00fcestortes - Yasmin im Schnee\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0398.JPG\" alt=\"Parc Nacional D\u2019Aig\u00fcestortes - Yasmin im Schnee\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>...dann nicht mehr.<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0401.JPG\" alt=\"Parc Nacional D\u2019Aig\u00fcestortes - Gruppenbild\" \/><\/p>\n<p>Weiter ging es in Richtung Montgarri. Eine Geisterstadt mit Abtei. Wir hatten eine Stra\u00dfe ausgemacht, die keine war. Ein Schotterweg. Heute wollten wir noch einen Teil der Strecke fahren um Morgen fr\u00fcher dort zu sein. Etwa 20 Km vor dem n\u00e4chsten Tagesziel fanden wir wieder einen wundersch\u00f6nen Platz f\u00fcr den Nachmittag und die Nacht. Es war nicht sehr warm etwa 10 Grad. Wir packten unsere St\u00fchle und Tische aus und unser Stefan bereitete f\u00fcr uns auf dem Grill ein vorz\u00fcgliches Abendmahl. Wir tranken noch ein Gl\u00e4sschen von unserem billigen Fusel und lie\u00dfen den Abend ruhig zu Ende gehen.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<p>Freitag, 18.04.2003 (Karfreitag)<\/p>\n<p>(Anmerkung von der Stenorette: Nach 6 Tagen war es uns nicht mehr m\u00f6glich mit unseren M\u00e4nnern zu kuscheln, der Gestank war unertr\u00e4glich. Markus behauptet er w\u00e4re am ersten sauber gewesen. Angeblich hatte Markus unter dem Wasserfall geduscht. Doch ich muss dazu sagen, er kennt sich gut mit Computern aus und weiss sicher auch wie es funktioniert Bilder zu schneiden. Stefan meinte, er riecht nur leicht und Heike meinte bei ihr w\u00e4re es nur der Pullover.)<\/p>\n<p>Heute war Feiertag also beschloss Stefan vor dem Fr\u00fchst\u00fcck zu duschen, Heike und ich hatten schon am Abend vorher unseren M\u00e4nnern und uns selbst den Gefallen getan. Vor allem die Haare mussten gewaschen werden, man musste glauben wir h\u00e4tten irgendwelche Tiere auf dem Kopf, die uns zum Kratzen anhielten. Frisch wie der Fr\u00fchling machten wir uns auf zur Geisterstadt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0453.JPG\" alt=\"Stefan - Boiler - duscht\" \/><\/p>\n<p><em>Und wieder duschte Stefan mit dem aufgeheizten Wasser aus dem Womo. Dies brachte im den Spitznamen \"Boiler\" ein.<\/em><\/p>\n<p>Die Stra\u00dfe war ziemlich holprig und eng, so dass ich oft daran dachte zu Fu\u00df zu gehen. Viel schneller kam man n\u00e4mlich auch nicht mit dem Auto vorw\u00e4rts. Nach etwa 4 Kilometer hing an einer Br\u00fccke, die wir \u00fcberqueren mussten ein Schild auf dem Stand, dass der Weg durch eine Lawine versperrt sei. Ebenfalls erz\u00e4hlten uns das ein paar Wanderer. Aber unser Spanisch ist nicht besonders. Und dieses Papierschild: wer wusste schon wie lange das schon hing. Das Wetter war so toll und Schnee hatten wir schon lange nicht mehr gesehen. Also waren wir \u00fcberzeugt, dass diese Warnung schon lange nicht mehr z\u00e4hlen konnte.<\/p>\n<p>Wir kamen an einem tollen Wildbach vorbei, bei dem wir unsere Wasservorr\u00e4te auff\u00fcllten. Nochmal einen halben Kilometer weiter war dann endg\u00fcltig Schluss mit der Weiterfahrt. Eine ziemlich gro\u00dfe Lawine lag l\u00e4ngs \u00fcber den Fahrweg. Wir konnten es gar nicht glauben, so ein tolles Wetter, seit ewiger Zeit kein Schnee mehr zu sehen und da lag mitten auf unserem Weg eine riesige Lawine. Sicher wird es bis zum Juni dauern, bis sie weggetaut ist.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0462.JPG\" alt=\"Wasser holen am Bach\" \/><\/p>\n<p><em>Praktisch: Wasser gibt es in H\u00fclle und F\u00fclle...<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0467.JPG\" alt=\"Lawine\" \/><\/p>\n<p><em>Hier war Schluss, eine Lawine und ringsherum bl\u00fchen die Blumen.<\/em><\/p>\n<p>So lange konnten wir leider nicht warten. Eigentlich schade, ich bin \u00fcberzeugt nicht nur ich, jeder von uns h\u00e4tte diesen Urlaub noch viele Wochen ausdehnen k\u00f6nnen. So blieb uns aber nichts \u00fcbrig, als zu wenden und die Geisterstadt von der anderen Seite aus aufzusuchen. Die schlechte Strecke also wieder zur\u00fcck. Die Fahrt von der anderen Seite aus f\u00fchrte \u00fcber sehr gut ausgebaute Strassen, so dass wir relativ schnell in die N\u00e4he unseres Zieles kamen. Am Nachmittag gegen 16.00 Uhr waren wir etwa 8 km von unserem Ziel entfernt. Von dort aus ging es nur in dieser Jahreszeit zu Fu\u00df und in der anderen Jahreszeit zu Fu\u00df oder mit einem 4x4 Fahrzeug weiter. Zuerst wollten wir es zu dieser Jahreszeit mit einem unserer Fahrzeuge versuchen, doch nach R\u00fccksprache mit den dort verweilenden Schlittenhundef\u00fchrer lie\u00dfen wir es bleiben. Sie rieten uns ab, die Strecke w\u00e4re nicht befahrbar, zu Fu\u00df bleibe die einzige M\u00f6glichkeit. Doch daf\u00fcr war es an diesem Tag, nicht nur der Kinder wegen, schon zu sp\u00e4t. Montgurri war von diesem Punkt aus etwa 8 km entfernt, das waren mindestens 3-4 Stunden hin- und zur\u00fcck und auch noch etwas Zeit zum besichtigen. Die Schlittenhundef\u00fchrer meinten auch noch in 8 Tagen w\u00e4re alles hier schneefrei und kein Problem mit dem Jeep. Nur wir hatten leider auch keine 8 Tage um l\u00e4nger zu bleiben. So beschlossen wir dieses Ziel als nicht geschafft, daf\u00fcr als Ziel unseres n\u00e4chsten Pyren\u00e4en-Urlaubs festzulegen.<\/p>\n<p>Und f\u00fcr uns alle ist klar, dass wir wieder dorthin zur\u00fcckkommen. Wir fuhren weiter auf der Suche nach einem Platz f\u00fcr die Nacht. Und fanden einen Platz, den wir sofort f\u00fcr unsere Vereinsfeste gemietet h\u00e4tten, wenn er nicht so weit von zu Hause entfernt w\u00e4re. Eine kleine Wiese mit einem Bach der sich zu einer Lagune formte und dann total idyllisch weiterfloss. Ich fand es war der sch\u00f6nste Platz den ich seit langem gesehen habe. Die Lagune war f\u00fcr unsere M\u00e4nner unwiderstehlich, so dass sie schon wieder badeten. So sch\u00f6n der Bach auch war, warm war das Wasser trotzdem nicht. \u00dcber dem Bach waren zwei Eisenseile gespannt, auf denen man super \u00fcber den Bach hangeln konnte. Am anderen Ufer versteckt hinter B\u00fcschen und B\u00e4umen fanden unsere M\u00e4nner Ruinen alter H\u00e4user. In der Nacht waren wir hier allein mit der Natur. Am n\u00e4chsten Morgen war es ein beliebter Platz franz\u00f6sischer Angler, die sich nicht an dem riesigen Schild \u201eAngeln verboten\u201c st\u00f6rten. So st\u00f6rten wir uns auch nicht an den Anglern und machten mit dem Auto von Markus ein Paar Fotos bei einer kleinen Wasserdurchfahrt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0490.JPG\" alt=\"Hangeln \u00fcber den Bach\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0519.JPG\" alt=\"Baden in der Lagune\" \/><\/p>\n<p><em>Hier war kein Boiler im Spiel. Stefan fand es kalt.<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0546.JPG\" alt=\"Wasserdurchfahrt Katharina\" \/><\/p>\n<p><em>Ob Katharina das Auto wirklich gefahren hat?<\/em><\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<p><strong>Samstag, 19.04.2003<\/strong><\/p>\n<p>Die Fahrt ging weiter, wieder in Richtung Foix. Dort frischten wir unsere Vorr\u00e4te im Supermarkt etwas auf und fuhren weiter in Richtung Vielha. Bei der Durchfahrt von Vielha sahen wir ein paar Marktst\u00e4nde. Wir beschlossen anzuhalten und uns umzuschauen. Dieser Markt brachte uns auf die Idee, mit K\u00e4sekuchen unseren Unterhalt in der Welt zu finanzieren. F\u00fcr einen K\u00e4sekuchen normaler Gr\u00f6\u00dfe verlangten die dort 32,-- Euro. Wir entschieden uns f\u00fcr den kleinen Genuss zwischendurch uns einen Mini-K\u00e4sekuchen zu kaufen, der immerhin noch 8,-- Euro kostete. Sicher war es ein teuerer K\u00e4se, oder eine besondere Person die diesen Kuchen gebacken hatte, sonst ist mir der Preis unverst\u00e4ndlich.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0575.JPG\" alt=\"Alte Kirche\" \/><\/p>\n<p><em>Immer wieder sieht man Interessantes...<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0591.JPG\" alt=\"Altes Dorf\" \/><\/p>\n<p><em>... vor allem wenn man die Hauptverbindungsstrassen verl\u00e4sst.<\/em><\/p>\n<p>Nach diesem kurzen Zwischenstop ging es weiter in Richtung Narbonne. Langsam mussten wir die Richtung nach Hause wieder einschlagen. Kurz vor Narbonne fanden wir in der N\u00e4he eines \u201eChateau de la Therme\u201c fanden wir auf einem Berg ca. 600 m hoch den Platz f\u00fcr die Nacht. Ein wundersch\u00f6ner Ausblick auf die Ausl\u00e4ufer der Pyren\u00e4en zum Mittelmeer hin. Anfangs wehte ein laues L\u00fcftchen, dass sich sp\u00e4ter zu einem Luftzug entwickelte. Wir konnten unsere W\u00fcrste noch aussen grillen, mussten sie aber im Wohnmobil essen, damit sie nicht vom Teller flogen. So machten wir uns einen gem\u00fctlichen Abend, bei einem Glas Rotwein und hielten Res\u00fcm\u00e9e \u00fcber diesen fast beendeten, aber wohl gelungenen Urlaub. Die letzte Nacht in den Pyren\u00e4en war sehr sehr windig, in meinen Tr\u00e4umen versuchte ein B\u00e4r unser Wohnmobil umzuwerfen. In den Pyren\u00e4en soll es noch 6 B\u00e4ren geben, doch au\u00dfer in meinen Tr\u00e4umen haben wir ja nicht viele Tiere, vor allem keine wilden Tiere, zu sehen bekommen. Die n\u00e4chsten beiden Tage waren zur R\u00fcckfahrt bestimmt, wobei kein Stress und trotzdem Urlaub das Hauptziel waren, das Nachhausem\u00fcssen der leidliche Nebeneffekt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0608.JPG\" alt=\"Der Grillmeister Stefan beim Grillen\" \/><\/p>\n<p><em>Er tr\u00e4gt seinen Titel zu Recht: Unser Grillmeister beim Zubereiten leckerer Speisen...<\/em><\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<p><strong>Sonntag, 20.04.2003 (Ostersonntag)<\/strong><\/p>\n<p>Wir waren doch schon brave Leute. Sogar hier hatte uns der Osterhase gefunden. Schon bevor Stefan und ich die Klamotten anhatten, suchten und fanden die Kinder drau\u00dfen eine Unmenge von S\u00fc\u00dfigkeiten, die der Osterhase f\u00fcr sie versteckt hatte. Schnell die Klamotten an und raus, denn vielleicht hatte er ja f\u00fcr uns auch was gehabt. Wir suchten und auch wir fanden etwas. So fing der Tag gut an. Und auch unseren Fr\u00fchst\u00fcckstisch hatte der Osterhase geschm\u00fcckt. So lie\u00dfen wir diesen Tag gem\u00fctlich beginnen und hatten \u00fcberhaupt keine Eile den R\u00fcckweg anzugehen. Doch irgendwann musste auch dies sein.<\/p>\n<p>Bald hatten wir Narbonne erreicht und von dort ging es eint\u00f6nig auf der Autobahn in Richtung Heimat. Um unserem letzten Urlaubstag noch etwas von Urlaub zu geben fuhren wir an diesem Sonntag bis Louhans s\u00fcd\u00f6stlich von Chalons-sur-Marne. Markus wusste, dass dort an jedem Montag im Monat ein riesiggro\u00dfer Markt mit Tiermarkt ist. So fanden wir f\u00fcr die Nacht in Louhans an der Seille am Kanal einen Standplatz f\u00fcr die Nacht. Die lange Fahrt hatte uns m\u00fcde gemacht, sodass wir nach dem Abendessen fr\u00fch schlafen gingen. Wir wollten morgen fr\u00fch auch sehr fr\u00fch auf den Markt um alles sehen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0645.JPG\" alt=\"\u00dcbernachtungsplatz in Louhons\" \/><\/p>\n<p><em>So gef\u00e4llt uns ein \u00dcbernachtungsplatz: Bei Louhons an der Seille.<\/em><\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<p><strong>Montag, 21.04.2003<\/strong><\/p>\n<p>Wir standen fr\u00fch und gingen ohne Fr\u00fchst\u00fcck zum Markt. Wir wollten im Ort ein kleines Fr\u00fchst\u00fcck einnehmen. Ich habe noch nie einen solch\u2019 gro\u00dfen Markt gesehen. Die ganze Stadt zumindest teilweise war Markt. Schade das so viele Menschen an diesem Tag den gleichen Weg wie wir hatten. Der Markt war riesig, verkauft wurden Textilien, Lebensmittel, sogar Tiere.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0661.JPG\" alt=\"Bauernmarkt in Louhons\" \/><\/p>\n<p><em>Sehr viele Besucher auf dem gro\u00dfen Bauernmarkt in Louhons.<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0670.JPG\" alt=\"Bauernmarkt in Louhons - Zierv\u00f6gel\" \/><\/p>\n<p><em>Nicht nur Touristen. Auf dem Tier-Markt werden Nutztiere von Gefl\u00fcgel bis Pferd und Kuh verkauft. Auch Zierv\u00f6gel sind zu haben.<\/em><\/p>\n<p>Auf dem Tiermarkt kauften Stefan und ich unsere neuen Haustiere. \"Schnawwel\" und \"Watschel\", zwei G\u00e4nse die so putzig waren, dass wir ihnen nicht widerstehen konnten. Nach einigem hin und her mit dem Verk\u00e4ufer zeigt dieser uns auch wo wir Futter f\u00fcr sie bekamen. Yasmin und ich brachten die G\u00e4nse zum Auto, die anderen gingen noch etwas \u00fcber den Markt. Wir versorgten die G\u00e4nse mit einer gr\u00f6\u00dferen Kiste gaben ihnen Wasser und Futter und spielten mit ihnen bis die anderen zur\u00fcckkamen. Diese G\u00e4nse haben noch einige Wochen zu Hause f\u00fcr Verwirrung gesorgt, denn Markus hatte auf dem Markt gesagt das w\u00e4ren Hausenten, da m\u00fcsste man 2 kaufen. Deshalb haben wir auch 2 anstatt einer mitgenommen und Enten waren es auch keine, dass haben wir erst 8 Tage sp\u00e4ter von einem Tierfreund, der sich auskannte erfahren. Na ja egal, wir hatten sie gleich ins Herz geschlossen, ganz egal was es war. Auf der Fahrt nach Hause haben wir sie so gut es ging versorgt und besch\u00e4ftigt. In den Pausen durften auch sie sich die Beine vertreten und wurden gef\u00fcttert. Sie waren die Attraktion dieses Tages egal wo wir auftauchten. Katharina und Yasmin \u00fcbernahmen sofort die Patenschaft und Markus versprach die ersten K\u00fcken, die k\u00e4men zu \u00fcbernehmen. So war das letzte St\u00fcck der Heimfahrt ziemlich kurzweilig und im Nu waren wir wieder in der Heimat. Schade.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0658.JPG\" alt=\"Bauernmarkt in Louhons - Juliane und die K\u00fcken\" \/><\/p>\n<p><em>Juliane kann nicht von den Enten (G\u00e4nsen) lassen und so kaufen Juliane und Stefan 2 K\u00fccken.<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0683.JPG\" alt=\"K\u00fcken\" \/><\/p>\n<p><em>Auf der Heimfahrt werden die beiden liebevoll umsorgt.<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0700.JPG\" alt=\"K\u00fcken-Paten: Yasmin und Katharina\" \/><\/p>\n<p><em>Yasmin und Katharina sind begeistert und \u00fcbernehmen die Patenschaft.<\/em><\/p>\n<p>Wieder einmal war der Urlaub viel zu kurz. Die Pyren\u00e4ensind ein ideales Reisegebiet f\u00fcr den naturverbundenen Reisenden.<\/p>\n<p><strong>Pyren\u00e4en, keine Angst wir sehen uns wieder.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>geschrieben von Juliane Intro \/ Freitag, 11.04. \/ Samstag 12.04.2003 Unsere Vorbereitungen f\u00fcr diese Fahrt hatten wir schon einen Tag vorher abgeschlossen. Wir hatten Lebensmittel gekauft, die haltbar und relativ schnell zuzubereiten waren. Alle Dinge, die wir f\u00fcr ein ausgedehntes Fr\u00fchst\u00fcck brauchten und auch noch ein paar Flaschen Wein. 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