{"id":75,"date":"2005-08-27T11:13:11","date_gmt":"2005-08-27T09:13:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ufftour.de\/?p=75"},"modified":"2020-03-29T20:39:28","modified_gmt":"2020-03-29T18:39:28","slug":"offroad-paradies-westalpen-tour-2005","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ufftour.de\/?p=75","title":{"rendered":"Offroad-Paradies Westalpen"},"content":{"rendered":"<p><em><strong>Alte Milit\u00e4rwege im franz\u00f6sisch-italienischen Grenzgebiet.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>geschrieben von Markus<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0755.JPG\" alt=\"img_0755.JPG\" \/><\/p>\n<p>Vom 20.08. bis 28.08.2005 waren Heike und Markus, diesmal ohne Kinder und ohne Juliane und Stefan , in den Alpen unterwegs. Bewaffnet mit dem Sonderheft \"Offroad-Traum Westalpen\" der Zeitschrift \"OffRoad\" und dem Buch \"Gel\u00e4ndewagen Touren Band 2, Frankreichs Alpen\" ging es erwartungsfroh in den westlichen Alpenraum. Vor Ort haben wir uns immer noch genaue Karten besorgt (1:50.000 oder 1:25.000).<\/p>\n<p>Klangvolle Namen standen auf dem Programm: Col de Sommeiller, Col de Parpillon, Ligurische Grenzkammstra\u00dfe, ...<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Samstag, 20.08.05<\/strong><\/p>\n<p>Die Anfahrt geht \u00fcber Genf und Albertville Richtung Modane \u00fcber die N6. Zun\u00e4chst wollen wir an den Col de Cemis.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0439.JPG\" alt=\"Festung Maginot-Linie\" \/><\/p>\n<p><em> Schon bei der Anfahrt Richtung Col de Cenis sieht man viele Festungen, die zur Maginot-Linie geh\u00f6ren<\/em><\/p>\n<p>In Termignon fahren wir eine Nebenstra\u00dfe, die in einen Schotterweg \u00fcbergeht. Ausschilderung \"Col de Cemis\" \/ \"Col de Solli\u00e8res\". Bei der Abzweigung in 2098m H\u00f6he folgen wir der Fahrspur nach rechts. Beim n\u00e4chsten Abzweig (2318m H\u00f6he) halten wir uns zun\u00e4chst wieder rechts. In l'Erellaz endet die Schotterpiste an einem Bergbauernhof. Zur\u00fcck am Abzweig nehmen wir die andere Spur (zu Berg) und folgen der Ausschilderung \"Signal du Petit Mont Cenis\". Die Piste wird immer enger. Bei 2550 H\u00f6henmeter ist Schluss, der Weg wird zu eng. Drehen ist nicht drin, also zun\u00e4chst 200m r\u00fcckw\u00e4rts, bis zur Wendem\u00f6glichkeit. Rechts gehts tief hinab. Heike weist ein.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0455.JPG\" alt=\"Schotterweg\" \/><\/p>\n<p><em>Gleich beim ersten Abstecher finden wir schon sch\u00f6ne Wege...<\/em><\/p>\n<p>Zur\u00fcck beim Abzweig in 2098m H\u00f6he folgen wir nun der Ausschilderung \"Col de Mont Cenis\" (vom Tal kommend geradeaus) und folgen diesem Weg durch herrlichen Wald. Auf diesem Weg finden wir auch unseren ersten \u00dcbernachtungsplatz (N45\u00b016'341, E006\u00b053'240, H\u00f6he 2055m), 500m unterhalb des \"Fort de la Turra\". Leider regnet es. Also kochen wir unser Abendessen im Auto...<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0463.JPG\" alt=\"Hier kocht der Chef\" \/><\/p>\n<p><em>Hier kocht der Chef...<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0466.JPG\" alt=\"\u00dcbernachtungsplatz\" \/><\/p>\n<p><em>Der erste \u00dcbernachtungsplatz, noch spielt das Wetter nicht ganz mit.<\/em><\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<p><strong>Sonntag, 21.08.05<\/strong><\/p>\n<p>Heute geht es rund um den \"Lac du Mont Cenis\". Zun\u00e4chst fahren wir die N6 auf der nord\u00f6stlichen Seeseite. Der See liegt uns in traumhaftem blau-t\u00fcrkis zu F\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0472.JPG\" alt=\"Lac du Mont Cenis\" \/><\/p>\n<p><em>Der Lac du Mont Cenis. Die Farbe des Wassers, fasziniert uns...<\/em><\/p>\n<p>Da wir die Karte der Tour-Beschreibung N\u00b03 (Offroad-Special) falsch deuten, fahren wir bis \"Bard Cenisio\" und biegen in die Route 4 ein (die wir eigentlichen gar nicht fahren wollten, da sie in der Heftbeschreibung als sehr schwierig beschrieben ist). Die Route ist traumhaft, der Titel \"Tief im M\u00e4rchenwald\" ist durchaus nicht \u00fcbertrieben. Allerdings ist die Route bei weitem nicht so schwierig, wie im Heft beschrieben. Sicher gibt es ein paar Engstellen und an manchen Stellen ist die Piste ziemlich holperig, aber das ist auch schon alles. Zur\u00fcck betrachtet w\u00e4re es sehr \u00e4rgerlich gewesen, wenn wir diese Tour nicht gefahren w\u00e4ren. Diese Tour endet am \"Fort de Variselle\".<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0533.JPG\" alt=\"Einstieg Route 4\" \/><\/p>\n<p><em>Der Einstieg in die Route N\u00b0 4 des Offroad-Special.<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0483.JPG\" alt=\"Tief im M\u00e4rchenwald\" \/><\/p>\n<p><em>Die Beschreibung \"Tief im M\u00e4rchenwald\" ist zutreffend...<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0487.JPG\" alt=\"Tief im M\u00e4rchenwald\" \/><\/p>\n<p><em>F\u00fcr Naturliebhaber ein Muss<\/em><\/p>\n<p>Zum Fort kann man hochfahren, wenn man m\u00f6chte sogar bis zum Eingang. Wir besichtigen das Fort und machen eine kleine Brotzeit. Danach geht es weiter auf der S\u00fcdwest-Seite des Sees. Dieser Weg (geh\u00f6rt zur Tourenbeschreibung 3) stellt keinerlei Anforderungen an Fahrer oder Fahrzeug, ist auch mit PKW ohne Probleme zu fahren.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0516.JPG\" alt=\"Fort de Variselle\" \/><\/p>\n<p><em>Fort de Variselle<\/em><\/p>\n<p>Wir biegen nochmals in den Weg vom Vortag ein (an der N6 kurz hinter der K\u00e4serei). Nicht weit hinter unserem \u00dcbernachtungsplatz geht es zum \"Fort de la Turra\" (Tour N\u00b08). Wir fahren bis hinter die beschriebene Verschr\u00e4nkungspassage, laut Offraod-Secial eine \"Schl\u00fcsselstelle. Auf rund 200m versperren haushohe Feldbl\u00f6cke die Fahrspur\". Es ist genau einer und der ist nicht viel h\u00f6her als unser Wohnzimmertisch...<\/p>\n<p>Da uns zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewusst ist, dass die Schwierigkeitseinstufungen des Offroad-Special wohl etwas \u00fcbertrieben sind (das wir die besonders schwere Tour N\u00b0 4 schon gefahren sind, ist uns zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar), lassen wir uns von der Beschreibung der \"engen, abfallenden\" Trassen abschrecken und fahren die letzte Strecke bis zum Fort nicht, auch weil das Wetter nicht gut ist und wir eh den Ausblick nicht geniessen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0526.JPG\" alt=\"Verschr\u00e4nkungspassage\" \/><\/p>\n<p><em>Die \"Verschr\u00e4nkungspassage\". Sie ist etwas h\u00e4rter, als dieses Bild vermuten l\u00e4sst.<\/em><\/p>\n<p>Auf der N6 geht es noch einmal am \"Lac du Mont Cenis\" vorbei nach Italien und wir finden eine herrliche Nebenstrecke nach Susa (\u00fcber Moncenisio, Novalesa und Venaus; Teer, aber sch\u00f6n). Von dort geht es auf die Assietta-Kamm-Stra\u00dfe, \"8 P\u00e4sse zwischen Himmel und Erde\". Leider ist das Wetter noch immer schlecht und wir haben nicht sonderlich gute Sicht.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0540.JPG\" alt=\"Assietta-Kamm-Stra\u00dfe\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0547.JPG\" alt=\"Assietta-Kamm-Stra\u00dfe\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0544.JPG\" alt=\"Assietta-Kamm-Stra\u00dfe\" \/><\/p>\n<p>Kurz vor Sestri\u00e8re finden wir einen \u00dcbernachtungsplatz (N 44\u00b058'388, E 006\u00b052'930, H\u00f6he 2116m) vor einer H\u00f6hle, in welcher wir unser Abendessen grillen, denn es regnet immer noch.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0553.JPG\" alt=\"\u00dcbernachtungsplatz mit H\u00f6hle\" \/><\/p>\n<p><em>Unser \"Schlafplatz mit H\u00f6hle\"<\/em><\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<p><strong>Montag, 22.08.05<\/strong><\/p>\n<p>Vor der Abfahrt treffen wir wieder das Schweizer P\u00e4\u00e4rchen mit dem Niva mit Dachzelt. Die beiden haben nun auch 2 Tage Regen hinter sich, allerdings bei deutlich weniger Komfort als wir. Die Stimmung ist dem entsprechend, vor allem bei Ihr. Sie denken schon an Heimreise. Wir reden mit Ihnen und sprechen Mut zu. Mal sehen ob es hilft.<\/p>\n<p>Weiterfahrt \u00fcber Sestri\u00e8re nach Cesana, wo wir einkaufen und w\u00e4hrenddessen ein Kn\u00f6llchen wegen Parken ohne Parkscheibe kassieren. Das Wetter ist nun besser. Von dort aus geht es \u00fcber Bardonecchia auf den \"Col de Sommeiller\" (Offroad Tour N\u00b0 2). Wir knacken die 3000m-Marke mit dem Auto und stehen im August im Schnee. Leider hat sich das Wetter wieder zugezogen und so ist wieder kein besonders sch\u00f6ner Ausblick. Der Abstieg wird kurz vor Bardonecchia durch den Almabtrieb von K\u00fchen verz\u00f6gert. Fast eine Stunde tuckern wir mit anderen Autos hinter den K\u00fchen her...<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0561.JPG\" alt=\"Col de Sommeiller\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0565.JPG\" alt=\"Col de Sommeiller\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0567.JPG\" alt=\"Col de Sommeiller\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0570.JPG\" alt=\"Col de Sommeiller - Schnee im August\" \/><\/p>\n<p><em>Schnee im August<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0569.JPG\" alt=\"Col de Sommeiller - 3000m \u00fcber NN\" \/><\/p>\n<p><em>Der Beweis: \u00fcber 3000m<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0578.JPG\" alt=\"Col de Sommeiller - Almabtrieb\" \/><\/p>\n<p><em>Almabtrieb<\/em><\/p>\n<p>Weiter geht's zur Tour N\u00b0 1, dem Mont Jafferau. Zun\u00e4chst suchen wir den Einstieg, dann geht es flott voran. Wir entschliessen uns noch zu einem Besuch des \"Fort Pramand\". Man kann mit dem Fahrzeug direkt bis zum Fort fahren, wenn man m\u00f6chte sogar auf's Dach. Der Ausblick ist toll. Da es schon sp\u00e4ter am Nachmittag ist, entschliessen wir uns in dem kleinen Kieferw\u00e4ldchen am Fort zu \u00fcbernachten (N 45\u00b003'940, E 006\u00b050'403, H\u00f6he 2169m). Morgen geht es weiter...<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0584.JPG\" alt=\"Mont Jafferau\" \/><\/p>\n<p><em>Manchmal liegen Steine im Weg...<br \/>\nDie Auffahrt zum Mont Jafferau<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0599.JPG\" alt=\"Mont Jafferau - \u00dcbernachtungsplatz im Kiefernw\u00e4ldchen\" \/><\/p>\n<p><em>Der \u00dcbernachtungsplatz im Kiefernw\u00e4ldchen.<\/em><\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<p><strong>Dienstag, 23.08.05<\/strong><\/p>\n<p>Nach Grillenfang (f\u00fcr meine Echsen) auf dem Dach des Fort Pramand, geht es weiter Richtung des Tunnel zum \"Mont Jafferau\". Heike hat einiges Herzklopfen, da sie wegen Platzangst \u00e4u\u00dferst ungern Tunnel f\u00e4hrt und dieser im Heft als nicht so ohne beschrieben ist. Doch auch hier ist die Beschreibung reichlich \u00fcbertrieben. Die ganze Strecke incl. Tunnelr\u00f6hre ist leicht zu bew\u00e4ltigen. Im Tunnel selbst gibt es 3 Ausweichm\u00f6glichkeiten. Au\u00dferdem kann man von jedem Eingang aus den anderen sehen (aussen, der Tunnel verl\u00e4uft in einem Bogen). So kann man ein paar Minuten warten und wenn in dieser Zeit keiner auf der anderen Seite reinf\u00e4hrt, braucht man sich um Gegenverkehr keine Sorgen zu machen. Auf dem \"Mont Jafferau\" haben wir einen herrlichen Ausblick. Das Wetter ist heute super. Hier oben treffen wir andere Offroadfahrer, Enduro- und sogar Montainbike-Fahrer.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0606.JPG\" alt=\"Mont Jafferau - Fort\" \/><\/p>\n<p><em>Zu den vielen Forts geh\u00f6ren noch unz\u00e4hlige kleine Aussenanlagen, die oft per Tunnel mit der Hauptanlage verbunden sind (diese geh\u00f6rt zum Fort Pramand)<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0611.JPG\" alt=\"Fort Pramand\" \/><\/p>\n<p><em>\u00dcber uns der Himmel.<br \/>\nAuf dem Dach des Fort Pramand.<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0623.JPG\" alt=\"Mont Jafferau - Tunnel\" \/><\/p>\n<p><em>Der Tunnel auf der Auffahrt zum Mont Jafferau macht keine Probleme.<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0627.JPG\" alt=\"Ohne Worte\" \/><\/p>\n<p><em>Ohne Worte...<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0645.JPG\" alt=\"Mont Jafferau - Fort\" \/><\/p>\n<p><em>Fort auf dem Mont Jafferau<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0650.JPG\" alt=\"Mont Jafferau - Fort\" \/><\/p>\n<p>Auf dem R\u00fcckweg fahren wir am \"Fort Foens\" vorbei, wo wir l\u00e4nger verweilen, die Sonne geniessen und Eidechsen beobachten (Mauereidechsen in 2200m H\u00f6he, h\u00e4tte ich nie f\u00fcr m\u00f6glich gehalten...).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0662.JPG\" alt=\"Fort Foens - Klassentreffen\" \/><\/p>\n<p><em>Klassentreffen am Fort Foens...<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0664.JPG\" alt=\"Fort Foens\" \/><\/p>\n<p><em>Fort Foens<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0667.JPG\" alt=\"Fort Foens - Mauereidechse\" \/><\/p>\n<p><em>Da staunt der Herpetologe: Mauereidechsen in 2200m H\u00f6he<\/em><\/p>\n<p>Zun\u00e4chst probieren wir den H\u00f6henweg nach Bardonecchia, aber dieser endet tats\u00e4chlich wie beschrieben nach wenigen Metern hinter dem Fort. Wir w\u00e4hlen den als schwierig beschriebenen (\"nur erfahrende Fahrer mit modifizierten 4x4-Fahrzeugen\") Abstieg nach Savoulx. Auch diese Beschreibung ist reichlich \u00fcbertrieben, die Strecke ist selbst mit einem SUV zu Berg und zu Tal locker zu befahren. Im Tal angekommen suchen wir einen auf unserer Karte eingetragenen H\u00f6henweg von Salbertrand nach \"Sauze d'Oulx\". Dieser Weg f\u00fchrt allerdings durch das Naturschutzgebiet \"Gran Bosco\" und ist gesperrt. Also bleibt nur die Hauptstrasse Richtung Cesana, wo Start der Tour N\u00b0 12 ist. Dort ist jedoch alles Baustelle (wohl wegen Turin 2006) und der Einstieg ist nicht passierbar. Also \u00fcber die Strasse weiter bis Claviere und die Route r\u00fcckw\u00e4rts fahren.<\/p>\n<p>Auf dem Weg zum Lac Nero fahren wir auf den Col Saurel und passieren den Col Bousson. Aber die Strecke ist recht \u00f6de (Skigebiet). Hier gef\u00e4llt es uns nicht sonderlich. Auf halbem Weg zum Mont Begino finden wir unser Nachtlager (N 44\u00b053'957, E 006\u00b048'560, H\u00f6he 2229m).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0675.JPG\" alt=\"\u00dcbernachtungsplatz am Mont Begino\" \/><\/p>\n<p><em>Der h\u00f6chste \u00dcbernachtungsplatz unserer Tour: 2229m H\u00f6he am Mont Begino<\/em><\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<p><strong>Mittwoch, 24.08.05<\/strong><\/p>\n<p>Die Sonne hat uns geweckt und wir fahren nach dem Fr\u00fchst\u00fcck die restlichen paar Meter zum Col Begino hoch. Dort melden wir uns per Handy zu Hause, wo man uns von schweren \u00dcberschwemmungen in den Alpen berichtet. Davon haben wir nichts gesehen, im Gegenteil: alle Bachl\u00e4ufe sind ausgetrocknet. Abw\u00e4rts geht es wieder am Lago Nero vorbei \u00fcber Sagna Longa nach Claviere.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0677.JPG\" alt=\"Mont Begino\" \/><\/p>\n<p><em>Mont Begino<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0684.JPG\" alt=\"Mont Begino - Abfahrt\" \/><\/p>\n<p><em>Die Auf- und Abfahrt zum Begino ist an manchen Stellen mehr als holperig. Hier ist ein echter Gel\u00e4ndewagen von N\u00f6ten...<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0692.JPG\" alt=\"Lac Nero - Br\u00fccke\" \/><\/p>\n<p><em>Die Br\u00fccke am Lac Nero (Auffahrt zum Mont Begino) ist eingest\u00fcrzt und gesperrt. Eine Wasserdurchfahrt hilft weiter...<\/em><\/p>\n<p>Von Claviere aus fahren wir nach Briancon, wo wir einkaufen und tanken. Dann geht es \u00fcber den Col d'Izoard bis nach Guillestre auf der D902. Von dort aus fahren wir ins Skidorf \"Risoul 1850\", wo wir den Einstieg in die Schotterpiste \"Col de la Valbelle\" - \"Col de la Coche\" suchen und igendwann auch finden. Diese Piste f\u00fchrt durch eine Mondlandschaft, ein gro\u00dfes Skigebiet, \u00fcber der Baumgrenze. Am \"Col de la Coche\" angekommen, nehmen wir die Schotterpiste nach St. Andre und stossen bei \"Les Andre\" auf die D39, den Zubringer zum \"Col de Papaillon\". Um \"Asphalt zu sparen\" nehmen wir eine quasi parallel f\u00fchrende Schotterpiste, die am Ende der Ortschaft Praveyral rechts ab geht. Diese trifft sp\u00e4ter auf die D39, welche ab dieser Einm\u00fcndung als Schotterpiste bis zum Tunnel am Col de Parpaillon weiterf\u00fchrt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0714.JPG\" alt=\"Col de la Coche - Lac de Serre Poncon\" \/><\/p>\n<p><em>Beim Abstieg vom \"Col de la Coche\" liegt der \"Lac de Serre Poncon\" zu F\u00fc\u00dfen.<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0715.JPG\" alt=\"Col de Parpaillon - Tunnel\" \/><\/p>\n<p><em>Der Tunnel am \"Col de Parpaillon\"<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0719.JPG\" alt=\"Col de Parpaillon - Tunnel\" \/><\/p>\n<p><em>Auch dieser Tunnel ist ohne Probleme zu bew\u00e4ltigen...<\/em><\/p>\n<p>Die Tunnelpassage macht keinerlei Schwierigkeiten und auf der anderen Seite geht es abw\u00e4rts Richtung St.-Anne-la-Condamine\". Vorher finden wir einen sch\u00f6nen \u00dcbernachtungsplatz am \"Plan la Malle Haute\" (N 44\u00b028'928, E 006\u00b041'530, H\u00f6he: 1812m). An einem so sch\u00f6nen Lagerplatz schmecken die mit Frischwasser gekochten Nudeln mit Gulasch besonders gut.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<p><strong>Donnerstag, 25.08.05<\/strong><\/p>\n<p>Nach ausgiebigem Fr\u00fchst\u00fcck steht Duschen mit der Solardusche auf dem Programm. Anschlie\u00dfend fahren wir den Rest der Route bis wir bei \"St.-Anne-la-Condamine\" auf die D900 stossen. Auf dieser \u00fcberqueren wir den \"Col de Lache\" und fahren bis zum Marktplatz von Demonte, wo sich der Einstieg in die Tour N\u00b0 10 befindet.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0732.JPG\" alt=\"Col de Parpaillon - Rastplatz\" \/><\/p>\n<p><em>Da schmeckt das Fr\u00fchst\u00fcck. Herrlicher Rastplatz am Parpaillon.<\/em><\/p>\n<p>Diese Tour gef\u00e4llt uns sehr gut. Zun\u00e4chst f\u00fchrt eine schmale Asphaltstrasse durch ein liebliches Hochtal, vorbei an kleinen D\u00f6rfern und einzelnen H\u00e4usern. Von dieser Strasse zweigt kurz vor dem Pass eine Strasse ab, die nach wenigen Metern in eine Schotterpiste \u00fcbergeht. Dieser folgt man hoch \u00fcber der Baumgrenze in endlosen Kurven. Wir sehen viele Murmeltiere und nach einer der zahllosen Kurven schwebt pl\u00f6tzlich ein Steinadler nicht weit vor unserem Auto an uns vorbei. Bis die Kamera mit dem richtigen Objektiv best\u00fcckt ist, ist der Adler leider nur mehr als Punkt am Himmel zu sehen. Schade.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0754.JPG\" alt=\"img_0754.JPG\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0755.JPG\" alt=\"img_0755.JPG\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0766.JPG\" alt=\"Murmeltier\" \/><\/p>\n<p><em>St\u00e4ndige Begleiter: Murmeltiere<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0767.JPG\" alt=\"Steinadler\" \/><\/p>\n<p><em>Da war der Fotograf zu langsam: Ein Steinadler fliegt ca. 20m vor unserem Auto vorbei. Bis die Kamera bereit ist, ist er leider weiter weg...<\/em><\/p>\n<p>Der Abstieg nach Mamora ist einfach und angenehm. Jetzt geht es weiter Richtung \"Col de Tende\" und der Ligurischen Grenzkammstrasse. Dazu sind jedoch zun\u00e4chst einige Stra\u00dfenkilometer notwendig. In Limonte angekommen machen wir uns bergan an den Pass des \"Col de Tende\". Schon an der Skistation sehen wir die Wolken \u00fcber den Berg kriechen. Wir ahnen Schlimmes und oben an der Passh\u00f6he angekommen, wird die Vorahnung best\u00e4tigt. Sichtweite etwa 50m. Das ist das falsche Wetter f\u00fcr eine solche Tour. Bei der ersten Haltem\u00f6glichkeit bleiben wir stehen. Zun\u00e4chst haben wir noch Hoffnung, dass sich die Wolken verziehen. Dem ist aber nicht so. Also wird diese Haltem\u00f6glichkeit (am Abwzeig zum Fort Tabourde) auch unser Nachtlager (N 44\u00b009'149, E 007\u00b034'677, H\u00f6he: 1881m).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0774.JPG\" alt=\"Ligurische Grenzkammstra\u00dfe - Nebel\" \/><\/p>\n<p><em>Kein Wetter f\u00fcr die Ligurische. Kaum Sicht in den Wolken.<\/em><\/p>\n<p>Mal sehen, was das Wetter morgen bringt. Da unser Urlaub bald zu Ende ist, k\u00f6nnen wir diese Tour nur fahren, wenn morgen besseres Wetter ist. Ansonsten geht es morgen wieder r\u00fcckw\u00e4rts...<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<p><strong>Freitag, 26.08.05<\/strong><\/p>\n<p>Um 7 Uhr klingelt der Wecker. Das Wetter ist herrlich, wir sind \u00fcber den Wolken. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck k\u00f6nnen wir also die \"Ligurische\" in Angriff nehmen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0778.JPG\" alt=\"Ligurische Grenzkammstra\u00dfe\" \/><\/p>\n<p><em>Gl\u00fcck gehabt, morgens ist das Wetter gut.<\/em><\/p>\n<p>Laut dem Buch \"Gel\u00e4ndewagen Touren\" muss man sich vor dieser Route f\u00fcrchten (Zitate: \"Wer einen gro\u00dfen Gel\u00e4ndewagen hat ist arm dran hier oben.\", \"Stellenweise ist es so eng, dass der Landy fast die senkrechte Felswand streift, nur um dem g\u00e4hnenden Abgrund auf der anderen Seite zu entkommen.\", \"Der Fotograf konnte nicht aussteigen, am Berg zu eng, zu Tal traute er sich nicht...\"). Dies ist absolut \u00fcbertrieben und wohl nur dem allgemeinen Trend des \u00dcbertreibens zuzuschreiben. In der Tat gibt es ein paar enge Stellen, aber vor keiner muss man Angst haben (und unser HZJ ist ja auch kein kleines Auto).<\/p>\n<p>Die Tour ist herrlich, sicherlich das Highlight dieser Woche. Atemberaubende Ausblicke, interessante Passagen. Einfach Super. Manchmal geht es in gro\u00dfer H\u00f6he eng am Fels vorbei, dann wieder durch ein nettes Hochtal. Auf der Strecke finden sich einige sch\u00f6ne Pl\u00e4tze f\u00fcr ein Nachtlager. Nat\u00fcrlich sollte das Wetter stimmen. Sonst kann man zwar zur Not auch fahren, aber dann hat man nicht viel davon. Die Piste selbst war in relativ gutem Zustand, nirgends abgerutscht, am Anfang gab es ein paar grobere Stellen.<\/p>\n<p><strong>Das Highlight der Tour: Die Ligurische Grenzkammstra\u00dfe<\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0781.JPG\" alt=\"Ligurische Grenzkammstra\u00dfe\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0782.JPG\" alt=\"Ligurische Grenzkammstra\u00dfe\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0785.JPG\" alt=\"Ligurische Grenzkammstra\u00dfe\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0793.JPG\" alt=\"Ligurische Grenzkammstra\u00dfe\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0794.JPG\" alt=\"Ligurische Grenzkammstra\u00dfe\" \/><\/p>\n<p><em>manchmal eng, aber nicht zu eng...<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0797.JPG\" alt=\"Ligurische Grenzkammstra\u00dfe\" \/><\/p>\n<p><em>\u00fcber den Wolken...<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0800.JPG\" alt=\"Ligurische Grenzkammstra\u00dfe\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0803.JPG\" alt=\"Ligurische Grenzkammstra\u00dfe\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0804.JPG\" alt=\"Ligurische Grenzkammstra\u00dfe\" \/><\/p>\n<p><em>Es muss nicht immer Allrad sein. Die Einheimischen sind da nicht so w\u00e4hlerisch.<\/em><\/p>\n<p>Wir fahren nach ca. 40km einen kleinen Abstecher zur gro\u00dfen Jesus-Statue auf dem \"Mont Saccarello\". Dieses St\u00fcck ist schon etwas anspruchsvoller. Wir parken direkt neben dem Heiland und machen eine Brotzeit \"\u00fcber den Wolken\". Von unserem Platz aus k\u00f6nnen wir 2 Gemsen beobachten, aber die Wolken, die aus dem Tal aufsteigen, nehmen uns dann die Sicht.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0810.JPG\" alt=\"Mont Saccarello\" \/><\/p>\n<p><em>Wer mit dem Auto bis zum Denkmal auf dem \"Mont Saccarello\" will, sollte schwindelfrei sein...<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0813.JPG\" alt=\"Mont Saccarello\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0814.JPG\" alt=\"Mont Saccarello\" \/><\/p>\n<p>Weiter geht es \u00fcber den \"Mont Tanarello\" und den \"Mont Collardente\" zum \"Rifuge Sanson\", wo wir den Abstieg nach La Brigue nehmen. Wir machen noch eine kleine Schleife an der Kirche \"Notre Dame des Fontaines\" (12. Jahrhundert) vorbei, schauen aber nur von aussen (Eintritt EUR 1,50\/Person).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0820.JPG\" alt=\"Notre Dame des Fontaines\" \/><\/p>\n<p><em>Notre Dame des Fontaines<\/em><\/p>\n<p>Von La Brigue aus steht uns ein gr\u00f6\u00dferes St\u00fcck Asphalt bevor, nach \"St. Andr\u00e9-les-Alpes\". Um trotzdem eine sch\u00f6ne Strecke zu haben, fahren wir Nebenstrassen. Zun\u00e4chst geht es Richtung Mittelmeer, dann \u00fcber \"Col de Bronis\", \"Col de St. Jean\", \"Col de Braus\", \"Col de Nice\", Contes, Chateauneuf bis wir bei Levens auf die N202 stossen. Diese fahren wir durch bis kurz hinter \"St. Andr\u00e9-les-Alpes\".<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0833.JPG\" alt=\"St. Andr\u00e9-les-Alpes\" \/><\/p>\n<p><em>St. Andr\u00e9-les-Alpes liegt an der Nordspitze des zum \"Lac de Castillon\" aufgestauten Verdon.<\/em><\/p>\n<p>In Moriez nehmen wir die D419 Richtung Hy\u00e8ges. Ab \"les Chaillans\" geht die kleine Strasse in eine Schotterpiste \u00fcber. Nach etwa 5 km finden wir auf einem Ger\u00f6llacker unser Nachtlager (N 44\u00b002'137, E 006\u00b026'127, H\u00f6he: 1265m). Morgen bleibt nur noch ein kurzes St\u00fcck \"offroad\", dann geht es leider auf den Heimweg...<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<p><strong>Samstag, 27.08.05<\/strong><\/p>\n<p>Nach dem Fr\u00fcst\u00fcck nehmen wir die letzten 15km \"offroad\" in Angriff. Der Urlaub neigt sich unwiderruflich dem Ende zu.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0839.JPG\" alt=\"img_0839.JPG\" \/><\/p>\n<p><em>In den \"Alpes-de-Hte.-Provence\" wird Lavendel angebaut.<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0889.JPG\" alt=\"img_0889.JPG\" \/><\/p>\n<p><em>Dem Auge wird st\u00e4ndig was geboten.<\/em><\/p>\n<p>Bei der Ortschaft \"La Batie\" finden wir noch einen netten \"Offroad-Spielplatz\": Die Kies-Bachbetten, die bei der Schneeschmelze die Wassermassen transportieren. Dort kann der HZJ noch einmal spielen, bevor die vielen Asphaltkilometer Heimweg zu fahren sind.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0852.JPG\" alt=\"img_0852.JPG\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0883.JPG\" alt=\"img_0883.JPG\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0886.JPG\" alt=\"img_0886.JPG\" \/><\/p>\n<p>Dann geht es Richtung Norden \u00fcber die D908 \u00fcber den \"Col D'Allos\" bis wir bei Barcellonette auf die D900 stossen, die wir eigentlich nach Westen fahren wollen. Fahrer und Auto lenken unwillk\u00fcrlich Richtung Osten, um noch einmal \u00fcber den Parpaillon zu fahren. Es regnet zwar viel, was uns den Abschied wenigstens etwas leichter macht, aber auch bei diesem Wetter stellt der Parpaillon kein Problem dar. Lediglich auf der Nordseite sind ein paar Stellen etwas rutschig, da hier auch Lehm unter der Schotterpiste ist.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0891.JPG\" alt=\"img_0891.JPG\" \/><\/p>\n<p><em>Der Parpaillon ist auch bei Regen zu bew\u00e4ltigen...<\/em><\/p>\n<p>\u00dcber \"Mont Dauphin\" und Briancon geht es \u00fcber den \"Col du Lautaret\" Richtung Grenoble. Als wir die Auffahrt nach Alpe-d'Huez erreichen, wollen wir diesen Abstecher nicht auslassen. Diese Serpentinen sind ein Traum, auch wenn sie asphaltiert sind. Unglaublich, was die Radfahrer bei der Tour-de-France leisten. Ich bin schon nach dem Hochfahren mit dem Auto m\u00fcde! Ein paar Radfahrer sehen wir, die sich offensichtlich am Traum \"einmal nach Alpe-d'Huez\" versuchen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/img_0900.JPG\" alt=\"img_0900.JPG\" \/><\/p>\n<p>Unsere Ehrfurcht vor den Radfahrern bei der Tour-de-France steigt deutlich,<br \/>\nnachdem wir die Serpentinen nach Alpe-d'Huez hochgefahren sind...<\/p>\n<p>Ab Grenoble haben wir dann endg\u00fcltig Autobahn unter den Reifen. Das war's. Leider.<\/p>\n<p>Aber sicher ist: <strong>Wir kommen wieder!!! <\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alte Milit\u00e4rwege im franz\u00f6sisch-italienischen Grenzgebiet. geschrieben von Markus Vom 20.08. bis 28.08.2005 waren Heike und Markus, diesmal ohne Kinder und ohne Juliane und Stefan , in den Alpen unterwegs. Bewaffnet mit dem Sonderheft \"Offroad-Traum Westalpen\" der Zeitschrift \"OffRoad\" und dem Buch \"Gel\u00e4ndewagen Touren Band 2, Frankreichs Alpen\" ging es erwartungsfroh in den westlichen Alpenraum. 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