{"id":2789,"date":"2016-07-14T07:53:08","date_gmt":"2016-07-14T05:53:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ufftour.de\/?p=2789"},"modified":"2016-07-14T17:19:08","modified_gmt":"2016-07-14T15:19:08","slug":"tadschikistan-wer-nicht-schauen-will-muss-schaufeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ufftour.de\/?p=2789","title":{"rendered":"Tadschikistan &#8211; Wer nicht schauen will, muss schaufeln&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Man kennt das ja: \"Wer nicht h\u00f6ren will, muss f\u00fchlen\". Beim Fahren abseits befestigter Stra\u00dfen ist es weniger das H\u00f6ren (w\u00e4re bei dem Geratter und Gerappel eh zwecklos), sondern das Schauen. Will meinen, dass der Fahrer vor schwierigen Passagen anhalten sollte und sich zun\u00e4chst zu Fu\u00df ein Bild machen sollte, ob die Stelle passierbar sei. Soweit die Theorie. In der Praxis wird man das bei hunderten von Kilometern mit vielen, vielen Stellen, die man zun\u00e4chst erkunden sollte, schnell leid. \"Wird schon gehen\" wird dann schnell zum Standardsatz. Wir waren schon rund 100km auf der Piste im Naturreservat Zorkul unterwegs und bisher war alles gut gegangen. Die in der Karte eingezeichnete Piste verschwand pl\u00f6tzlich, aber es gab eine gut sichtbare Fahrspur, die in die gleiche Richtung f\u00fchrte. Also folgten wir dieser ein paar Kilometer. Dann begannen in der Hochebene die ersten Wasserl\u00e4ufe, manche ausgetrocknet, andere wasserf\u00fchrend. Die ersten wurden auch mit Bravour genommen. Dann ging es ins n\u00e4chste Bachbett rein. Und von dort aus war nicht mehr wirklich eine Spur zu erkennen. Also Auto auf einer Kiesbank abgestellt und mal zu Fu\u00df weiter. Schnell wurde klar, dass es hier f\u00fcr einen 8to-LKW kein Durchkommen gab. Es folgten mehrere Wasserl\u00e4ufe hintereinander, getrennt durch morastische Grasfl\u00e4chen, eine Spur war nicht mehr zu erkennen. Also rumdrehen und einen anderen Weg suchen. Soweit die Theorie...<\/p>\n<figure style=\"width: 960px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/festgefahren_zorkul-5.jpg\"><img decoding=\"async\" title=\"festgefahren_zorkul-5.jpg\" class=\"aligncenter size-full\"  alt=\"image\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/festgefahren_zorkul-5.jpg\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-caption-text\">Ein wirklich sch\u00f6ner Platz, um das Auto zu versenken.<\/figcaption><\/figure>\n<p><!--more--><br \/>\n<br class=\u201dclear\u201d \/><br \/>\nIn der Praxis klappte das Wenden auf der Kiesbank noch erstaunlich gut. Doch bei der Ausfahrt aus dem Bachbett sackten die Hinterr\u00e4der im Schlamm ein und es ging nicht mehr vorw\u00e4rts. Schei...<\/p>\n<p>Wir h\u00f6ren h\u00e4ufig von Leuten, die unser Auto sehen: \"Oh, damit kann man ja \u00fcberall hinfahren.\" Aber das stimmt eben nur fast. Der gro\u00dfe Feind des Allrad-LKW-Fahrers ist weicher Untergrund. Die vielen Tonnen Gewicht, in unserem Fall reisefertig etwa derer 8,5 davon, dr\u00fccken in weichem Untergrund unweigerlich nach unten. In Wirklichkeit haben viele Fernreisemobile auf Allrad-LKW-Basis auch nicht wirklich Allradantrieb. Unserer eigentlich auch nicht. Wieso? Nun, in aller Regel ist bei diesen Fahrzeugen die Achslast der Hinterachse deutlich h\u00f6her, als die der Vorderachse (sprich das Auto ist hinten schwerer als vorne). Bei unserem Schneggsche liegt das Verh\u00e4ltnis etwa 3,2to vorne zu 5,3to hinten. Geht es nun bergauf, wandert noch mehr Gewicht auf die Hinterachse und die Vorderachse wird weiter entlastet. Dadurch fehlt der Druck auf den Boden und die vorderen R\u00e4der drehen schnell durch. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass sobald die Hinterr\u00e4der durchdrehen, auch die Vorderr\u00e4der durchdrehen. Und genauso war es auch hier wieder. Und wir haben f\u00fcr Schlamm die falschen Reifen. Das wissen wir, die Reifenwahl ist einer der vielen Kompromisse, die man beim Bau eines solchen Fahrzeuges eingehen muss.<br \/>\n<br class=\u201dclear\u201d \/><br \/>\n<figure style=\"width: 960px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/festgefahren_zorkul-1.jpg\"><img decoding=\"async\" title=\"festgefahren_zorkul-1.jpg\" class=\"aligncenter size-full\"  alt=\"image\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/festgefahren_zorkul-1.jpg\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-caption-text\">Da waren die R\u00e4der noch nicht so tief eingesunken und wir noch optimistisch. Heike hat schon mal die Schaufel zur Hand.<\/figcaption><\/figure><br \/>\n<br class=\u201dclear\u201d \/><\/p>\n<p>Naja, dann ans Werk. Bergematerial haben wir ja reichlich dabei. W\u00e4re doch gelacht, wenn wir hier nicht rausk\u00e4men... Dachten wir. Schnell waren Wagenheber, Hebekissen, Unterlegbretter und Sandbleche ausgepackt und mehrere Versuche gestartet. Wir versuchen es auch mit unserer tollen Seilwinde. Aber wie immer, wenn man die Winde braucht, ist keine M\u00f6glichkeit, das Seil zu befestigen. B\u00e4ume gibt es hier nicht. In erreichbarer Entfernung schaut ein Felsblock aus der Erde. Wir buddeln rundherum frei, damit wir den Bergegurt umlegen k\u00f6nnen ohne dass dieser abrutscht. Es sieht auch zun\u00e4chst aus, als w\u00fcrde es klappen, aber dann zieht die Winde den Fels aus dem Boden, statt das Auto aus dem Sumpf. Und mit jedem Versuch sackt die Hinterachse tiefer in den Morast. Gegen Abend lag dann die Hinterachse komplett auf und das hintere Differential steckte bereits zur H\u00e4lfte im weichen Boden. Au\u00dferdem hatten sich die hinteren Sandbleche unter den Tanks verkeilt. Vorw\u00e4rts geht nicht und r\u00fcckw\u00e4rts auch nicht. Freundlicherweise stieg das Wasser im Bachbett immer mehr an, ein normales Verhalten bei Bachl\u00e4ufen, die aus schneebedeckten Bergen kommen. Tags\u00fcber schmilzt die Sonne den Schnee und das Schmelzwasser macht sich auf den Weg zu Tal. Abends und zu Beginn der Nacht f\u00fchren die B\u00e4che dann am meisten Wasser. Nachts schmilzt weniger Schnee und so geht gegen Morgen der Wasserstand wieder zur\u00fcck. Das konnten wir nun eigentlich gar nicht gebrauchen.<br \/>\n<br class=\u201dclear\u201d \/><br \/>\n<figure style=\"width: 960px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/festgefahren_zorkul-2.jpg\"><img decoding=\"async\" title=\"festgefahren_zorkul-2.jpg\" class=\"aligncenter size-full\"  alt=\"image\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/festgefahren_zorkul-2.jpg\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-caption-text\">Vorderachse mit dem Wagenheber hoch und Sandbleche unter die Vorderr\u00e4der. H\u00e4tten wir uns sparen k\u00f6nnen.<\/figcaption><\/figure><br \/>\n<br class=\u201dclear\u201d \/><\/p>\n<p><figure style=\"width: 960px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/festgefahren_zorkul-3.jpg\"><img decoding=\"async\" title=\"festgefahren_zorkul-3.jpg\" class=\"aligncenter size-full\"  alt=\"image\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/festgefahren_zorkul-3.jpg\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-caption-text\">Besser geht es mit den Hebekissen.<\/figcaption><\/figure><br \/>\n<br class=\u201dclear\u201d \/><\/p>\n<p><figure style=\"width: 960px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/festgefahren_zorkul-4.jpg\"><img decoding=\"async\" title=\"festgefahren_zorkul-4.jpg\" class=\"aligncenter size-full\"  alt=\"image\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/festgefahren_zorkul-4.jpg\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-caption-text\">Unter der Hinterachse muss ich schon Platz schaffen. Dabei muss ich im nur wenige Grad kalten Wasser liegen. Nicht sehr angenehm.<\/figcaption><\/figure><br \/>\n<br class=\u201dclear\u201d \/><br \/>\n<br class=\u201dclear\u201d \/><\/p>\n<p>Kurz vor Anbruch der Dunkelheit stellten wir unsere Bem\u00fchungen ein. Wir dachten dar\u00fcber nach, Hilfe zu holen. Aber es kam - wie immer - alles zusammen. Bis zum Mittag waren wir noch mit unseren Freunden Andrea und Achim unterwegs. Dann kehrten diese um, da Andrea Probleme mit der H\u00f6he bekam. Mit deren LKW h\u00e4tte man unseren einfach herausziehen k\u00f6nnen. Handyempfang gibt es in dieser gottverlassenen Gegend nat\u00fcrlich nicht. Aber wir haben ja extra ein Satellitentelefon angeschafft, genau f\u00fcr solche Zwecke. Doch wenn es l\u00e4uft, dann l\u00e4uft es. Oder eben nicht. Das Schei\u00dfding will sich einfach nicht ins Netz einbuchen. Rund eine Stunde versuche ich das am Abend. Nix geht. Andrea und Achim w\u00e4ren ja noch nicht weit entfernt und w\u00fcrden sicher umkehren und uns helfen. Aber ich kann sie nicht anrufen. Also zun\u00e4chst mal die Nacht im schiefstehenden Auto verbringen. Auch nicht so einfach, aber an Schlaf ist bei mir sowieso nicht zu denken. Immer wieder gehe ich die Optionen durch, die wir noch haben, um das Auto freizubekommen. Oder was tun, wenn das alles nicht klappt. Wir haben zwar mit Andrea und Achim verabredet, dass jeder jeden Abend ab 19 Uhr eine halbe Stunde das Satphone einschaltet, falls sich einer melden will, aber unseres bucht sich ja nicht ins Netz ein und so k\u00f6nnen wir auch nicht anrufen.<br \/>\n<br class=\u201dclear\u201d \/><br \/>\nIn der Nacht treffe ich die Entscheidung, dass es nur r\u00fcckw\u00e4rts geht. Zur\u00fcck ins Bachbett. Aber die Sandbleche sind ja unter den Tanks verkeilt. Also m\u00fcssen diese mit der Flex abgeschnitten werden. Morgens um 7 Uhr beginnen wir wieder mit der Arbeit. Bei 0\u00b0 Au\u00dfentemperatur. Achso, ich verga\u00df zu erw\u00e4hnen, dass wir uns diesen Spa\u00df in 4250m Meeresh\u00f6he g\u00f6nnen. Schaufeln, Steine und Wagenheber schleppen und alles weitere wird zu Qual in dieser d\u00fcnnen Luft.<br \/>\n<br class=\u201dclear\u201d \/><br \/>\nWir hatten am Vortag schon ein paar Steine unter die hinteren R\u00e4der geschafft, nun bauen wir aus weiteren Steinen kleine Rampen hinter den R\u00e4dern. Ich setze mich ins Auto und versuche r\u00fcckw\u00e4rts mit den Hinterr\u00e4dern drauf zu fahren. Das klappt, dass Gewicht des vorne hochstehenden Fahrzeugs hilft dabei. Dann f\u00fcllen wir die L\u00f6cher, die die Hinterr\u00e4der gegraben haben mit weiteren Steinen, damit die Vorderr\u00e4der, die noch oberhalb stehen, nicht in die L\u00f6cher einsinken. Mit Gottvertrauen und Schwung fahre ich r\u00fcckw\u00e4rts ins Bachbett. Das ist schon mal geschafft. Wir suchen uns einen anderen Weg aus dem Bachbett, einen der \"besser aussieht\" und in der Tat finden wir eine Stelle, an der der Grasrand fester aussieht. Gas, Schwung und Los. Und es klappt. Wir stehen oben und sind aus dem Schlamassel raus.<br \/>\n<br class=\u201dclear\u201d \/><br \/>\n<figure style=\"width: 960px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/festgefahren_zorkul-6.jpg\"><img decoding=\"async\" title=\"festgefahren_zorkul-6.jpg\" class=\"aligncenter size-full\"  alt=\"image\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/festgefahren_zorkul-6.jpg\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-caption-text\">Am n\u00e4chsten Vormittag haben wir die Kiste endlich drau\u00dfen. M\u00fcde sind wir, aber auch froh.<\/figcaption><\/figure><br \/>\n<br class=\u201dclear\u201d \/><\/p>\n<p>Zun\u00e4chst mal die Sch\u00e4den begutachten: zwei abgeschnittene Sandbleche, die Bleche unter den beiden Tanks sind verbogen, die Tankhalterungen verzogen. Ein Schmutzf\u00e4nger ist abgerissen. Naja, geht ja noch. Wir machen uns daran, alles Material zu s\u00e4ubern und zu verstauen. Allein die Sandbleche aus dem Morast zu kriegen, ist eine Mammutaufgabe. Diese sind weit in den Schlamm gedr\u00fcckt, von Hand oder mit einer Stange gar nicht zu heben. Schlie\u00dflich ziehe ich sie mit dem Auto und einem Bergegurt aus dem Morast. Gut drei Stunden sind wir nur mit dem Aufr\u00e4umen besch\u00e4ftigt. Wir m\u00fcssen auch noch eine Halterung bauen, um die gek\u00fcrzten Sandbleche am Auto zu befestigen. F\u00fcr die vorhandenen Halterung sind sie nun zu kurz. Gl\u00fccklicherweise haben wir noch von den iranischen Reparaturblechen \u00fcbrig. Der geneigte Leser wird sich vielleicht an einen fr\u00fcheren Bericht dieser Reise erinnern: Freundlicherweise stellt der iranische Staat kostenlos Reparaturbleche am Stra\u00dfenrand bereit, die bis zu ihrer endg\u00fcltigen Verwendung als Stra\u00dfenschilder getarnt sind.<br \/>\n<br class=\u201dclear\u201d \/><br \/>\n<figure style=\"width: 960px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/festgefahren_zorkul-7.jpg\"><img decoding=\"async\" title=\"festgefahren_zorkul-7.jpg\" class=\"aligncenter size-full\"  alt=\"image\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/festgefahren_zorkul-7.jpg\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-caption-text\">Die abgeschnittenen Sandbleche werden mit einer neuen Halterung fixiert, die wir aus iranischem Reparaturblech basteln.<\/figcaption><\/figure><br \/>\n<br class=\u201dclear\u201d \/><\/p>\n<p><figure style=\"width: 960px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/festgefahren_zorkul-8.jpg\"><img decoding=\"async\" title=\"festgefahren_zorkul-8.jpg\" class=\"aligncenter size-full\"  alt=\"image\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/festgefahren_zorkul-8.jpg\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-caption-text\">Auf beiden Seiten sind die Bleche unter den Tanks und die Tankhalterungen verbogen. Zwei Sandbleche hatten sich verkeilt.<\/figcaption><\/figure><br \/>\n<br class=\u201dclear\u201d \/><\/p>\n<p>Gegen 13 Uhr sind wir fertig und k\u00f6nnen wieder los. Wir haben bereits nachts beschlossen, dass wir zur\u00fcckfahren. Es l\u00e4gen noch rund 100km durch diese einsame Gegend vor uns und vom Ein- und Ausgraben haben wir erstmal genug. Und ohne funktionierendes Satphone f\u00fcr den Notfall wollen wir es nicht drauf anlegen. Zumal wir nur noch ein paar Tage Visum haben. Also zur\u00fcck. Kaum sind wir 5km gefahren, kommen uns Andrea und Achim entgegen. Andrea hat sich auf niedrigerer H\u00f6he erholt und sie wollten nun doch die Strecke fahren. Da sie jedoch auf ihrem Kartenmaterial eine andere Piste verzeichnet hatten, h\u00e4tten sie uns wahrscheinlich nicht gesehen...<br \/>\n<br class=\u201dclear\u201d \/><br \/>\nEnde gut, alles gut. Aber das kommt davon, wenn man nicht vorher nachschaut. Wenn ich einfach 15m vorher gehalten und die Lage sondiert h\u00e4tte, h\u00e4tten wir uns viel Arbeit und Sorgen erspart.<br \/>\nH\u00e4tte, h\u00e4tte, Fahrradkette...<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Man kennt das ja: \"Wer nicht h\u00f6ren will, muss f\u00fchlen\". Beim Fahren abseits befestigter Stra\u00dfen ist es weniger das H\u00f6ren (w\u00e4re bei dem Geratter und Gerappel eh zwecklos), sondern das Schauen. Will meinen, dass der Fahrer vor schwierigen Passagen anhalten sollte und sich zun\u00e4chst zu Fu\u00df ein Bild machen sollte, ob die Stelle passierbar sei. <a href=\"https:\/\/www.ufftour.de\/?p=2789\" class=\"more-link\">...weiterlesen<span class=\"screen-reader-text\"> \"Tadschikistan &#8211; Wer nicht schauen will, muss schaufeln&#8230;\"<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[142,89,141],"class_list":{"0":"post-2789","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","6":"category-reiseberichte","7":"tag-festgefahren","8":"tag-pamir","9":"tag-zorkul","10":"h-entry","11":"hentry","12":"h-as-article"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.ufftour.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2789","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.ufftour.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.ufftour.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ufftour.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ufftour.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2789"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.ufftour.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2789\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2797,"href":"https:\/\/www.ufftour.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2789\/revisions\/2797"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.ufftour.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2789"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ufftour.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2789"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ufftour.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2789"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}