{"id":159,"date":"2006-04-23T22:48:08","date_gmt":"2006-04-23T20:48:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ufftour.de\/?p=159"},"modified":"2007-07-05T22:53:50","modified_gmt":"2007-07-05T20:53:50","slug":"quer-durch-die-provence","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ufftour.de\/?p=159","title":{"rendered":"Quer durch die Provence"},"content":{"rendered":"<p>13.04.- 23.04.06<br \/>\ngeschrieben von Juliane<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2739.JPG\" alt=\"img_2739.JPG\" \/><br \/>\n<!--more--><br \/>\n<strong>Donnerstag, 13.04.06<\/strong><br \/>\nIn diesem Jahr hatten wir uns f\u00fcr die Provence entschieden. Abfahrt war gegen 14.30 Uhr in Friedrichsthal und schon 15 km weiter in Saarbr\u00fccken standen wir im Stau. Das begann ja gut, hoffentlich ging es nicht so weiter. Immerhin hatten noch mehr Leute Urlaub. Und unseren ersten Abschnitt, bis nach Apt, wollten wir schnell hinter uns bringen, um die Sch\u00f6nheit der Provence so lange wie m\u00f6glich geniessen zu k\u00f6nnen.<br \/>\n\u00dcber Metz, Nancy, und Dijon ging es in Richtung Lyon das wir dann auch ohne Staus und Behinderungen erreichten.<br \/>\nLyon ist eine Wettergrenze, bei uns noch kalt und kein Fr\u00fchling, bl\u00fchte es ab Lyon und man konnte eine Temperaturerh\u00f6hung sp\u00fcren. Hinter Lyon n\u00e4chtigten wir an einer Apfelplantage die voll in der Bl\u00fcte stand. Die Natur war mindestens einen Monat weiter als bei uns.<\/p>\n<p><strong>Freitag, 14.04.06<\/strong><br \/>\nAm Morgen als wir weiterfuhren, war es um 7.00 Uhr schon 14 Grad.  Unser Fr\u00fchst\u00fcck konnten wir schon im Freien einnehmen. Auf der Autobahn mussten wir noch weiter bis Avignon. Von dort aus fuhren wir Landstrasse um von Anfang an die Provence in ihrer Pracht zu entdecken. Unser 1. Etappenziel war das etwa 30 km \u00f6stlich von Avignon gelegene Dorf Fontaine-de-Vaucluse. Dort sprudelt die Sorgue, ein unterirdischer Fluss in einem Quelltopf ans Tageslicht. Dieser Quelltopf ist \u00e4hnlich eines Sees der aus dem Fels kommt. Doch im Fr\u00fchling sprudelt das Wasser mit bis zu 150 Kubikmeter pro Sekunde in die anschlie\u00dfende breite Schlucht. Die Schneeschmelze war sicher schon vorbei, wir konnten dieses Naturschauspiel nicht bewundern. Nicht nur wir auch viele andere Touristen, die an diesem Tag dort waren, bekamen nur den kleinen Ort und die schlafende Lagune zu sehen. Doch alle Touris - und das w\u00e4ren im ganzen Jahr nicht wenige - hoffen die Sorgue dort sprudeln zu sehen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2141.JPG\" alt=\"img_2141.JPG\" \/><\/p>\n<p><em>Als wir dort waren, f\u00fchrte die Sorgue kaum Wasser...<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2154.JPG\" alt=\"img_2154.JPG\" \/><\/p>\n<p><em>...das sieht manchmal anders aus. Das rote Kreuz markiert ungef\u00e4hr die Stelle, an der wir auf dem oberen Foto sitzen, allerdings gut 20m tiefer...<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2174.JPG\" alt=\"img_2174.JPG\" \/><\/p>\n<p><em>Fr\u00fchling in der Provence. Deutlich milderes Klima, als im kalten Deutschland. <\/em><\/p>\n<p>Weiter ging es nach Gordes, eines der sch\u00f6nsten D\u00f6rfer in Frankreich. Von K\u00fcnstlern erst vor ein paar Jahrzehnten wiederentdeckt und restauriert, schmiegt es sich an einen Felsen und sieht wirklich h\u00fcbsch aus. Als meistfotografiertes Dorf und Plakatmotiv der Tourismusbranche geht sein Bild durch die Welt. Zu dieser Jahreszeit noch ruhiger, aber im Sommer hoffnungslos \u00fcberlaufen, findet man leider das ganze Jahr \u00fcber nur kostenpflichtige Parkpl\u00e4tze. Aber wir waren ja gekommen um alles zu bestaunen, also bezahlten auch wir. Gordes liegt von Fontaine-de-Vaucluse weiter \u00f6stlich in Richtung Roussillon.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2182.JPG\" alt=\"img_2182.JPG\" \/><\/p>\n<p><em>Wenn man dem Reisef\u00fchrer glauben darf, eines der am meist fotografierten Motive in Frankreich: Gordes<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2190.JPG\" alt=\"img_2190.JPG\" \/><\/p>\n<p><em>Kleine Gassen, ein sch\u00f6ner Ort. <\/em><\/p>\n<p>In der N\u00e4he von M\u00e8nerbes, bekannt als ehemaliges Domizil des Autors Peter Mayle (Ein Jahr in der Provence), fanden wir ein stilles Pl\u00e4tzchen, wo wir die Nacht verbrachten. Toll die Temperaturen lie\u00dfen es zu dass wir drau\u00dfen grillen und essen konnten. In keinem unserer Urlaube, die wir immer um diese Jahreszeit verbringen konnten wir uns so oft ohne Thermokleidung in freier Natur aufhalten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2215.JPG\" alt=\"img_2215.JPG\" \/><\/p>\n<p><em>Sp\u00e4ter am Abend geht es dann doch ins Auto. Und ein kleiner Schlummertrunk darf nicht fehlen. <\/em><br \/>\n<!--nextpage--><br \/>\n<strong>Samstag, 15.04.06<\/strong><br \/>\nAm n\u00e4chsten Morgen, nach dem Fr\u00fchst\u00fcck ging es nach Apt.<br \/>\nWir hatten Gl\u00fcck in der Hauptstadt des Luberon findet samstags der Markt statt, der eine Attraktion f\u00fcr die ganze Region ist. In den engen Gassen sind \u00fcberall Marktst\u00e4nde, die die Produkte der Region und auch sonst alles verkaufen. Fast die ganze Stadtmitte ist in den Markt eingebunden.  Um auf den Markt zu kommen erz\u00e4hlten wir unseren M\u00e4nnern es g\u00e4be Wurstwaren in rauen Mengen, so konnten wir sie dazu begeistern auf den Markt zu fahren. Und wir hofften nach Kleidern und Schuhen  Ausschau halten zu k\u00f6nnen. Es war wirklich ein Markt der haupts\u00e4chlich<br \/>\nWaren der Region anbot. So kauften Stefan und Markus die Salamist\u00e4nde leer und Heike gab Unsummen f\u00fcr Nougat aus, um den Daheimgebliebenen etwas mitzubringen. Es gab eigentlich alles. Schuhe, Kleidung, Taschen, Gem\u00fcse, Fleisch und Wurstwaren und noch vieles mehr. Leider waren wir erst gegen 12.00 Uhr auf dem Markt in Apt angekommen. So mussten wir uns sputen um alles zu sehen und uns auch mit den K\u00f6stlichkeiten einzudecken, denn der Markt war um 13.00 Uhr zu Ende. Es fing leicht an zu regnen, so war es besser durchzukommen, weil sich viele Leute davon verscheuchen lie\u00dfen. Wir nicht. Wir kauften Merguez und Fleisch zum Grillen, frische Salate und einiges f\u00fcr das Wohlbefinden, wie einen Kuchen und s\u00fcsse Sachen, sowie Wein aus der Region. Markus und Stefan wollten sich gar nicht von den Wurstst\u00e4nden l\u00f6sen. Ich glaube, sie dachten, so s\u00e4he das Paradies aus. Doch nicht nur unsere M\u00e4nner sind so, an den Wurstst\u00e4nden war fast ausschlie\u00dflich m\u00e4nnliche Kundschaft.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2232.JPG\" alt=\"img_2232.JPG\" \/><\/p>\n<p><em>Der Markt von Apt...<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2233.JPG\" alt=\"img_2233.JPG\" \/><\/p>\n<p>... ist ein Fest f\u00fcr die Sinne.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2236.JPG\" alt=\"img_2236.JPG\" \/><\/p>\n<p><em>Und das muss das Paradies sein. <\/em><\/p>\n<p>Beladen mit vielen K\u00f6stlichkeiten ging es zum Auto zur\u00fcck um die Provence weiter zu sichten. Wir fuhren nach Roussillon, ein Dorf gebaut auf einen Ockerfelsen. In der Farbe der Ockerfelsen, da aus Ockerfelsen gebaut. Es geh\u00f6rt wie M\u00e8nerbes, Gordes, Bonnieux und vielen anderen D\u00f6rfern, zu den sch\u00f6nsten Frankreichs (so steht es jedenfalls in den Reisef\u00fchrern).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2252.JPG\" alt=\"img_2252.JPG\" \/><\/p>\n<p><em>Mit einem guten Auto kommt man (fast) \u00fcberall hin. Kleiner Abstecher mit dem Toyo zu einer Kapelle.<\/em><\/p>\n<p>Auch Roussillon ist von Touristen \u00fcberf\u00fcllt und passt sich mit den Preisen diesem Strom an. In dieser Jahreszeit lie\u00df es sich aushalten, die Touristen kommen wie \u00fcberall im Sommer verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2261.JPG\" alt=\"img_2261.JPG\" \/><\/p>\n<p><em>Sch\u00f6n, solange es nicht zu voll ist:  Roussillon<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2280.JPG\" alt=\"img_2280.JPG\" \/><\/p>\n<p>Auf der Suche nach einem Platz f\u00fcr die Nacht ging es wieder an M\u00e8nerbes vorbei in Richtung Bonnieux. Dort fanden wir ein Platz etwas tiefer gelegt auf dem wir von niemandem gesehen wurden. Vielleicht fand uns wenigstens morgen fr\u00fch der Osterhase.<br \/>\nEs war gar nicht so leicht einen Platz zu finden, wo nicht doch noch ein Wohnhaus stand. Oft fuhren wir viele Kilometer kleine Wege, wo wir niemals vermutet h\u00e4tten, das dort noch ein Haus stehen w\u00fcrde. An total entlegenen Stellen (das dort jemand Stromkabel hingelegt hatte!) standen H\u00e4user, die auch bewohnt waren.<br \/>\nAuch an diesem Abend konnten wir drau\u00dfen grillen und sa\u00dfen bis ca. 22. Uhr zwar mit Pullover, aber nicht frierend am Feuer. Als wir so sa\u00dfen h\u00f6rten wir ein starkes rascheln im Unterholz hinter den Autos. Wir erschraken alle etwas und erwarteten ein wildes Tier das unsere Zusammenkunft st\u00f6ren w\u00fcrde. Wir f\u00fcrchteten uns vor dem wilden \u201eStaniolio Folio\u201c. Mit der gro\u00dfen Maglite-Taschenlampe bewaffnet folgten wir den Ger\u00e4uschen und versuchten das wilde Tier zu stellen. Bis wir feststellten, dass es nur die Grillfolie auf dem Grill war, die vom Wind bewegt wurde. Vielleicht sollten wir das n\u00e4chste Mal doch ein bis zwei Euro mehr f\u00fcr Wein ausgeben, anstatt den billigen Fusel zu kippen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2289.JPG\" alt=\"img_2289.JPG\" \/><\/p>\n<p><em>An dieser Stelle erschreckte uns der \u201eStaniolio Folio\u201c.<\/em><br \/>\n<!--nextpage--><br \/>\n<strong>Ostersonntag, 16.04.06<\/strong><br \/>\nWir brauchen uns, glaube ich, keine Gedanken mehr zu machen. Auch in diesem Jahr, auf einsamer Flur, fand uns der Osterhase. In diesem Jahr war er sogar ziemlich hinterlistig. Sogar in tiefen Astl\u00f6chern, mit dar\u00fcber gelagerten Steinen versteckte er die Eier und die Schokohasen. Nach einem tollen Osterfr\u00fchst\u00fcck ging es weiter.<br \/>\nDie Strecke die wir heute zur\u00fccklegten war etwas l\u00e4nger, deshalb war es auch nicht so schlimm, das es etwas tr\u00fcb war. Wir fuhren nach Cassis, dass in der N\u00e4he von Marseille liegt. Dort wollten wir einen Campingplatz finden, um am n\u00e4chsten Tag von dort aus mit dem Zug oder Bus nach Marseille zu fahren. Vor ein paar Jahren waren Stefan und ich einmal in Marseille. Wir fanden beide, das diese Stadt ein besonderes Flair hat und man sich es unbedingt ansehen sollte.<br \/>\nIn Cassis fanden wir keinen Campingplatz und die Stadt war \u00fcberv\u00f6lkert von sonnenhungrigen Franzosen, die das bisschen Strand total \u00fcberf\u00fcllten. Wir kamen in einen schrecklichen R\u00fcckreiseverkehr in dieser kleinen Stadt. Es war sp\u00e4ter Nachmittag und alle mussten aus Cassis hinaus wieder zur\u00fcck. Wir mittendrin und wussten nicht wohin. Das war mein schlimmstes Erlebnis und auch das der anderen. Die gesamte Stadt bestand aus einem gro\u00dfen Stau.<\/p>\n<p>Irgendwie fanden wir eine Richtung die uns dann nach La Ciotat brachte, dort gab es auch Campingpl\u00e4tze. Auch zu dieser Jahreszeit war es nicht ganz einfach einen Campingplatz, der noch freie Pl\u00e4tze hatte,  zu finden. Doch wir hatten Gl\u00fcck. Nichts besonderes, aber wenigstens warmes Wasser zum Duschen. W\u00e4hrend Heike und Markus das Abendessen richteten suchten Stefan und ich die Bushaltestelle, von wo aus wir am n\u00e4chsten Morgen starten wollten. Wir fragten nach und mussten erfahren, dass Ostermontag, der n\u00e4chste Morgen, ein hoher Feiertag in Frankreich ist und nur ein Bus am Morgen um 7 und noch einer um 8 Uhr an den Bahnhof fahren w\u00fcrde. Das hie\u00df wir wussten aber nicht, wann ein Zug fahren w\u00fcrde, ob \u00fcberhaupt und wie wir zur\u00fcck k\u00e4men. Dazu kam das am Feiertag bestimmt nicht alle Gesch\u00e4fte auf hatten, und auch das rege Treiben mit den vielen Stra\u00dfenverk\u00e4ufern nicht so extrem ist, dass es vielleicht gar nicht so viel zu sehen g\u00e4be. So beschlossen wir, nicht nach Marseille zu fahren und den n\u00e4chsten Tag mit einem Nachmittag am Strand und viel Zeit f\u00fcr uns zu verbringen. Markus war sicher erleichtert, er musste nicht in eine Gro\u00dfstadt. Unser Markus w\u00fcrde, wenn er alleine w\u00e4re, auf einer einsamen Insel mit der Natur leben oder mitten im Wald.<br \/>\n<!--nextpage--><br \/>\n<strong>Ostermontag, 17.04.06<\/strong><br \/>\nAn diesem Tag wurde vor dem Fr\u00fchst\u00fcck erst einmal warm geduscht. Uns war gar nicht aufgefallen, dass wir seit 4 Tagen nicht geduscht hatten, anderen vielleicht schon.<br \/>\nMit einem guten frischen Gef\u00fchl haben wir uns erst einmal die Sonne aufs Gesicht scheinen lassen und ausgiebig gefr\u00fchst\u00fcckt.<br \/>\nDanach f\u00fcllten wir noch unseren Wasservorrat und dann packten wir zusammen und verlie\u00dfen den Campingplatz. Ich hatte mich noch vor dem Duschen aufgerafft und war ein wenig joggen, am Strand stie\u00df ich auf einen riesengro\u00dfen Markt, der aber mehr Dinge f\u00fcr Touristen verkaufte, aber trotzdem sehr witzig war. Im Vorbeilaufen habe ich so \u00fcber die St\u00e4nde geguckt und war froh kein Geld, au\u00dfer ein paar Euro f\u00fcr die Br\u00f6tchen, bei mir zu haben.<br \/>\nIch h\u00e4tte sicher einiges gekauft.  Als wir den Campingplatz verlie\u00dfen kamen wir auch am Strand und an diesem Markt, der etwa 3km lang war, vorbei. Da ich wusste wie ungern Markus \u00fcber solche M\u00e4rkte geht, sagte ich, dass es nur Souvenirs w\u00e4ren, die dort verkauft w\u00fcrden, so fuhren wir daran vorbei. Nachdem wir La Ciotat verlassen hatten suchten wir einen Platz am Strand bzw. einen Parkplatz um an den Strand zu gehen. Mit Decken und Getr\u00e4nken beladen fanden wir unweit der Stra\u00dfe den Strand. F\u00fcr 2 Stunden hatten wir unsere Parkpl\u00e4tze bezahlt, solange wollten wir faulenzen und uns die Sonne auf den Bauch scheinen lassen.<br \/>\nKatharina ging sogar baden und andere auch, nur die, die mit Nachnamen \u201eWarmduscher\u201c oder \u201eWeichei\u201c hie\u00dfen, zogen es vor sich nur zu sonnen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2341.JPG\" alt=\"img_2341.JPG\" \/><\/p>\n<p><em>Katharina kennt (fast)  keinen Schmerz.<\/em><\/p>\n<p>Die Ruhe war vorbei als jemand mit einer duftenden Pizza an uns vorbeikam. Alle hatten pl\u00f6tzlich Hunger, so suchten wir den tollen Pizzab\u00e4cker. Wir fanden einen Kebap-Fritze und entschieden uns daf\u00fcr.<\/p>\n<p>Weiter ging es durch das Massif de la Sainte Baume. Der Gebirgszug ist im S\u00fcden nicht so trocken wie die sonstige Provence. Hier gedeihen f\u00fcr diese Gegend seltene B\u00e4ume wie Ahorn, Esche und Linde. Sainte Baoume (Provenzalisch) hei\u00dft \u201eHeilige Grotte\u201c, dort soll die hl. Maria Magdalena gelebt haben, die f\u00fcr diese Fruchtbarkeit verantwortlich sein soll. Die Grotte kann man heute noch besichtigen, die man von Plan-d'Aups aus zu Fu\u00df erreichen kann.<br \/>\nAuf der Suche nach der Grotte versagte das Navigationsger\u00e4t von Markus, wie in alten Zeiten fragten wir nach dem Weg. Ich gebe zu es war nicht einfach diese Sprache, die dem franz\u00f6sischen das ich gelernt hatte nur ein wenig entsprach, zu verstehen. Aber mit viel Geduld klappte es und wir fanden auf die gute Alte Art die Grotte. Sie ist wirklich nur zu Fu\u00df zu erreichen, und was hatten wir ein Gl\u00fcck das es schon sp\u00e4terer Nachmittag war, bis wir sie fanden.<br \/>\nAuf dem Weg zur Grotte rissen uns an der Wohnkabine zwei Halterungen ab, da wir durch ein Schlagloch fuhren, das nicht gekennzeichnet war. Wir mussten bevor es weitergehen konnte die besch\u00e4digten Halterungen erneuern. Eine Weiterfahrt ohne Reparatur w\u00e4re nicht m\u00f6glich gewesen. Ein Gl\u00fcck das wir das ein oder andere Ersatzteil mitf\u00fchren. Nat\u00fcrlich mussten wir jetzt in den n\u00e4chsten Tagen einen Baumarkt finden, um neue Halterungen zu kaufen, man wusste ja nie wie oft uns das noch passieren w\u00fcrde.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2372.JPG\" alt=\"img_2372.JPG\" \/><\/p>\n<p><em>Kaputt...<\/em><\/p>\n<p>Deshalb war es relativ sp\u00e4t, als wir am Ausgangspunkt des Fu\u00dfweges der zur Grotte f\u00fchrte, ankamen. In diesem Urlaub hatten wir noch nicht sehr viel zu Fu\u00df unternommen, warum also an diesem Tag. Wir nahmen unsere Ferngl\u00e4ser und schauten uns vom Fu\u00df des Berges den Eingang der Grotte an, wir sahen sogar die Heiligenfiguren, die links von der Grotte stehen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2378.JPG\" alt=\"img_2378.JPG\" \/><\/p>\n<p><em>Die heilige Grotte musste ohne unseren Besuch auskommen.<\/em><\/p>\n<p>Weiter ging es nord\u00f6stlich in Richtung Brignoles, ein kleines Dorf durch das wir nur durchfuhren und einen \u00dcbernachtungsplatz suchten. In der N\u00e4he bei La Celle fanden wir einen Platz in einer Tannenbaum-Schule. Alles sch\u00f6n in Reih und Glied, stellten wir uns dazwischen. In der N\u00e4he war ein kleiner Bach. Markus schnappte seine Kamera und war stundenlang verschwunden. Immer auf der Suche nach Motiven. Was er mit der Linse erwischen wollte waren keine langbeinigen Franz\u00f6sinnen, er suchte nach Eidechsen, Schlangen und Kr\u00f6ten. Er fand eine Smaragdeidechse, die wirklich wundersch\u00f6n sind und eine W\u00fcrfelnatter. Doch daf\u00fcr musste Heike alle Umbaumassnahmen f\u00fcr das Nachtlager alleine machen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2383.JPG\" alt=\"img_2383.JPG\" \/><\/p>\n<p><em>Eine W\u00fcrfelnatter...<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2395.JPG\" alt=\"img_2395.JPG\" \/><\/p>\n<p><em>...was den Hobby-Herpetologen nicht verwundert, bei diesem idealen Lebensraum. <\/em><\/p>\n<p>An diesem Abend mussten wir schon fr\u00fch nach drinnen gehen, der Wind blies ziemlich kalt durch die Tannen. Trotz das wir ganz in der N\u00e4he des Plantagenbesitzers und in dessen Tannen standen, wurden wir nicht weggeschickt. Oberstes Gebot bei uns ist aber auch, das wir all' unseren M\u00fcll mitnehmen. Wir verlassen keinen Platz und lassen irgendetwas zur\u00fcck. Nur das wissen die anderen ja nicht, deshalb sind wir froh, das es nicht oft vorkommt, das man weggeschickt wird.<br \/>\n<!--nextpage--><br \/>\n<strong>Dienstag, 18.04.06<\/strong><br \/>\nAm Tag darauf fuhren wir in Richtung Lorgues. 1160 wurde dort  mit dem Bau der Abbaye du Thoronet begonnen. Die Abtei Notre-Dame du Thoronet beherbergt bis zu Beginn des 13. Jh. an die zwanzig M\u00f6nche und ein Dutzend Laienbr\u00fcder.  Bis 1790 sind es nur noch 7 M\u00f6nche die in diesem riesigen Besitz wohnen. Seid 1873 wird das Geb\u00e4ude restauriert und ist bis heute noch nicht fertig. Ein Teil von uns besichtigte das Kloster und die Ungl\u00e4ubigen gingen Kaffee trinken und Eis essen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2432.JPG\" alt=\"img_2432.JPG\" \/><\/p>\n<p><em>Auf dem Weg nach Abbaye du Thoronet machen wir eine kurze Rast an einem See und treffen auf eine alte Sch\u00e4ferin.<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2440.JPG\" alt=\"img_2440.JPG\" \/><\/p>\n<p><em>Aber schlimmer noch: An diesem See sitzt ein einziger Angler. Und der kommt aus unserem Wohnort. \u00dcber 800km von zu Hause entfernt, mitten in der Provence trifft man jemand aus seiner Heimatstadt. Die Welt ist ein Dorf. <\/em><\/p>\n<p><em><strong>Die Abbaye du Thoronet<\/strong><\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2455.JPG\" alt=\"img_2455.JPG\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2473.JPG\" alt=\"img_2473.JPG\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2485.JPG\" alt=\"img_2485.JPG\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2488.JPG\" alt=\"img_2488.JPG\" \/><\/p>\n<p>An diesem Nachmittag wurden wir zum ersten Mal irgendwo weggeschickt. Wir waren sehr weit in den Wald hinein gefahren und standen auf einem Weg der nicht als Privatweg gekennzeichnet war und trotzdem kam ein Anwohner und erkl\u00e4rte uns das wir hier nicht stehen konnten. Und wir hatten es uns gerade gem\u00fctlich gemacht. Tische und St\u00fchle mussten wir wieder einpacken und alles zusammenraffen. \u00c4rgerlich, es sollte ein gem\u00fctlicher Nachmittag werden. So sattelten wir die Pferde und zogen weiter auf der Suche nach einem ruhigen Pl\u00e4tzchen. Recht \u00fcberlegt war der Platz aber auch nichts tolles, sehr schattig und direkt auf einem Weg. Nach einer Stunde fanden wir doch noch einen Platz, in der N\u00e4he von Flayoc, der dann eigentlich auch besser war. Danke dem Anwohner der uns weggeschickt hatte.<br \/>\n<!--nextpage--><br \/>\n<strong>Mittwoch, 19.04.06<\/strong><br \/>\nAm Morgen nach dem Fr\u00fchst\u00fcck mussten wir erst nach Draguignan, eine etwas gr\u00f6\u00dfere Stadt. Im Baumarkt versuchten wir Ersatzteile f\u00fcr die Wohnkabine zu bekommen, was sich als schwierig erwies. Die Karabiner waren schwach und nicht vertrauenserweckend, aber besser als gar keine. Danach ging es weiter nach Silans la Cascade. Dort fanden wir einen sch\u00f6nen Wasserfall mit Lagune. Ein sehr sch\u00f6ner Fleck, der zum Verweilen und Baden einl\u00e4dt. Was auch nicht verboten ist nur auf eigene Gefahr geht.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2563.JPG\" alt=\"img_2563.JPG\" \/><\/p>\n<p><em>Der Wasserfall \"Silans la Cascade\"<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2545.JPG\" alt=\"img_2545.JPG\" \/><\/p>\n<p><em>Das Wasser str\u00f6mt durch eine sch\u00f6ne Lagune.<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2554.JPG\" alt=\"img_2554.JPG\" \/><\/p>\n<p><em>Ein Stein zwickt im Schuh. <\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2575.JPG\" alt=\"img_2575.JPG\" \/><\/p>\n<p><em>Wie alt mag dieser Baum sein?<\/em><\/p>\n<p>Etwas fr\u00fcher als sonst suchten wir einen Stellplatz f\u00fcr die Nacht. Wir fanden ihn direkt am Strand des Lac du St. Croix. Mitten im Grand Canyon du Verdon liegt dieser wundersch\u00f6ne Stausee mit einer Gr\u00f6\u00dfe von 22 Quadratkilometer. Das Dorf Les Salles ist vollst\u00e4ndig in den Fluten versunken und komplett neu aufgebaut worden. Von Sainte Croix ist nur noch das alte einst verlassene Dorf \u00fcbrig.<\/p>\n<p>Wir konnten unsere Autos direkt am Strand abstellen und legten uns sogleich faul in die Sonne. Das Wasser hatte etwa 12 Grad, doch unsere M\u00e4nner und Katharina schreckte das nicht, sich darin zu waschen. Wir, Yasmin, Heike und ich fanden das wir es noch nicht n\u00f6tig hatten zu duschen. Bei 12 Grad unm\u00f6glich. Als die Sonne unterging fuhren die anderen Badeg\u00e4ste nach Hause und wir hatten einen tollen Platz f\u00fcr uns alleine. So sa\u00dfen wir dann direkt am Wasser mit dem Grill und hatten einen sch\u00f6nen Abend.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2613.JPG\" alt=\"img_2613.JPG\" \/><\/p>\n<p><em>So kann man es aushalten<\/em><br \/>\n<!--nextpage--><br \/>\n<strong>Donnerstag, 20.04.06<\/strong><br \/>\nAn diesem Tag fuhren wir Richtung Grand Canyon du Verdon.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2636.JPG\" alt=\"img_2636.JPG\" \/><\/p>\n<p><em>Auf dem Weg zum Canyon passieren wir noch ein sch\u00f6nes Dorf. Nur den Namen wei\u00df ich nicht mehr...<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2648.JPG\" alt=\"img_2648.JPG\" \/><\/p>\n<p><em><strong>Der Grand Canyon du Verdon<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Atemberaubende Schluchten von einer Tiefe bis 700 m. Der Fluss hat hat sich durch die Kalkfelsen gegraben und diese Naturschauspiele geschaffen. Viele Kletterer haben sich an den Felsw\u00e4nden abgeseilt und uns ganz sch\u00f6n staunen lassen. Kanu- u. Kajakfahrer sind hier auch in Massen zu sehen.<br \/>\nF\u00fcr Extremkletterer w\u00e4ren die Verdunschluchten das Mass aller Dinge. Aber auch f\u00fcr uns, die nur ein wenig wandern und die Natur lieben, ein unvergessliches Erlebnis. Der Anblick in die Schluchten ist au\u00dfergew\u00f6hnlich sch\u00f6n. Ein Ziel das man immer wieder in Angriff nehmen kann.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2697.JPG\" alt=\"img_2697.JPG\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2704.JPG\" alt=\"img_2704.JPG\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2708.JPG\" alt=\"img_2708.JPG\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2729.JPG\" alt=\"img_2729.JPG\" \/><br \/>\n<!--nextpage--><br \/>\n<strong>Freitag, 21.04.06<\/strong><br \/>\nAn diesem Tag ging es \u00fcber den Mont Ventoux, ein Berg, der sich deutlich \u00fcber das H\u00f6henniveau der Provence erhebt. So ist er auch schon aus weiter Entfernung sichtbar. Die Tour de France f\u00fchrt ab und zu \u00fcber diese Strecke.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2755.JPG\" alt=\"img_2755.JPG\" \/><\/p>\n<p><em>Von weitem sichtbar: der Mont Ventoux<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2756.JPG\" alt=\"img_2756.JPG\" \/><\/p>\n<p><em>Die Radfahrer k\u00f6nnen es nicht lassen.<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2767.JPG\" alt=\"img_2767.JPG\" \/><\/p>\n<p><em>Dabei gab es hier w\u00e4hrend der Tour de France schon mal einen Todesfall: <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tom_Simpson\" target=\"_blank\">Tom Simpson<\/a> starb bei der Tour 1967 <\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2795.JPG\" alt=\"img_2795.JPG\" \/><\/p>\n<p><em>Das passte leider nicht. Die seitlichen St\u00fctzen standen zu weit ab. <\/em><\/p>\n<p>Wieder war es Zeit ein Nachtlager zu finden, nach einigen Diskussionen blieben wir an einem leerstehenden Gesindehaus stehen und hofften, dass die Feldarbeit erledigt w\u00e4re und heute Nacht niemand dort hinkommen w\u00fcrde. In der N\u00e4he war eine kleine Schlucht, die unsere M\u00e4nner ohne Seil und Haken erkundeten. Wir Frauen vertrieben uns die Zeit mit Verstecken spielen, wir hatten sehr viel Spa\u00df dabei. Heike fiel beim Laufen \u00fcber Yasmin und konnte vor lauter Lachen nicht mehr aufstehen. Yasmin war platt im wahrsten Sinne des Wortes.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2814.JPG\" alt=\"img_2814.JPG\" \/><\/p>\n<p><em>Ein ruhiger Platz f\u00fcr die Nacht...<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2828.JPG\" alt=\"img_2828.JPG\" \/><\/p>\n<p><em>... wenn da nur die Bremer Stadtmusikanten nicht gewesen w\u00e4ren. Raten Sie mal, wer hier der Esel ist.<\/em><br \/>\n<!--nextpage--><br \/>\n<strong>Samstag, 22.04.06<\/strong><br \/>\nHeute ging es schon langsam Richtung Heimat. Doch um nicht nur nach Hause zu fahren, dass eigentlich niemand von uns wollte machten wir auf der Strecke Richtung Mont\u00e9limar in Pierrelatte zwischen Orange und Mont\u00e9limar halt und besuchten die \u201eFerme aux Crocodiles\u201c. In einem riesigen Gew\u00e4chshaus von 8000 qm kann man mehr als 350 Krokodile, Riesenschildkr\u00f6ten und au\u00dfergew\u00f6hnliche Pflanzen bewundern. Ein toller Abschluss f\u00fcr einen gelungenen Urlaub.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2901.JPG\" alt=\"img_2901.JPG\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2903.JPG\" alt=\"img_2903.JPG\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2905.JPG\" alt=\"img_2905.JPG\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2912.JPG\" alt=\"img_2912.JPG\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2915.JPG\" alt=\"img_2915.JPG\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2921.JPG\" alt=\"img_2921.JPG\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2927.JPG\" alt=\"img_2927.JPG\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2929.JPG\" alt=\"img_2929.JPG\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ufftour.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/img_2935.JPG\" alt=\"img_2935.JPG\" \/><\/p>\n<p>Der Rest unseres Urlaubes ging auf die Heimfahrt drauf, die keine Highlights mehr hatte. Alle waren traurig, das wir wieder in unsere kleine Welt zur\u00fcck mussten.  Es wurde noch einmal gen\u00e4chtigt auf einem unbedeutenden Platz.<br \/>\nNoch einmal ausgiebig gefr\u00fchst\u00fcckt und dann wurden die restlichen Kilometer abgegrast und wieder zu Hause. Schade. Ich k\u00f6nnte immer weiterfahren.<\/p>\n<p>Na ja, Yasmin und Katharina freuten sich wenigstens auf den Osterhasen, der zu Hause alles vollgelegt hatte. Wir Erwachsenen freuen uns auf die n\u00e4chste Fahrt...<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>13.04.- 23.04.06 geschrieben von Juliane<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":{"0":"post-159","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","6":"category-reiseberichte","7":"h-entry","8":"hentry","9":"h-as-article"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.ufftour.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/159","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.ufftour.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.ufftour.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ufftour.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ufftour.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=159"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.ufftour.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/159\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.ufftour.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=159"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ufftour.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=159"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ufftour.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=159"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}